Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Durch den Beschuss brach ein Großbrand aus. Infolge des Angriffs der Russischen Föderation am 27. August wurde ein Lager der „Kolo“-Kette in der Region Kiew beschädigt. Diese gehört derzeit zum Unternehmen Varus.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung der Pressestelle der Supermarktkette Varus auf Facebook.
Das Lager von „Kolo“ wurde beschädigt
Bei Varus wurde betont, dass vor allem wichtig sei, dass keiner der Mitarbeiter bei dem Beschuss zu Schaden gekommen sei.
„Derzeit arbeiten wir gemeinsam an der Bewertung der entstandenen Schäden und tun alles in unserer Macht Stehende, damit diese Situation die Kunden so wenig wie möglich beeinträchtigt“, so der Pressedienst.
Das Unternehmen warnte zudem vor möglichen vorübergehenden Lieferverzögerungen bei einzelnen Artikeln aufgrund der Folgen des Angriffs. Man suche nach alternativen Lösungen für die entstandenen Probleme.
Übrigens: Die „Kolo“-Kette arbeitet weiterhin wie gewohnt: Alle Filialen sind geöffnet und bereit, Besucher zu empfangen.
Zuvor hatte RBK Ukrajina berichtet, dass heute Morgen infolge eines massiven Angriffs Russlands das Lager des Unternehmens ROSHEN in der Ortschaft Tschubinske in der Oblast Kiew vollständig zerstört wurde.


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