Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Zu den Ursachen des „Ausfalls“ schweigen die Besatzer. In Sewastopol hat der von der Besatzungsmacht kontrollierte Energieversorger „Sewastopolenergo“ umfangreiche Einschränkungen der Stromversorgung verhängt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf das Besatzungsunternehmen „Sevastopolenergo“.
In der Mitteilung des Unternehmens heißt es, dass aufgrund einer technischen Störung in den Hauptstromnetzen des krimischen Energiesystems vom Dispatcher der Schwarzmeer-Regionalen Verteilungsstelle „erhebliche Leistungsbeschränkungen“ angeordnet wurden.
Das Besatzungs-Energieunternehmen räumte ein, dass es den Turnusplan während der Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten nicht einhalten könne.
„Während der Durchführung der Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten ist die Einhaltung des Rotationsplans durch die Mitarbeiter der „Sevastopolenergo“ GmbH nicht möglich. Derzeit sind Verbraucher der 1. und 2. Rotationsstufe vom Netz getrennt“, heißt es in der Erklärung.
Zur Erinnerung: In der Nacht zum 12. Juli waren im besetzten Sewastopol und in Simferopol Explosionen zu hören, es kam zu Schusswechseln durch mobile Feuergruppen, und die Luftabwehr war im Einsatz.
Die von Russland kontrollierten „Behörden“ von Sewastopol gaben umgehend an, es handele sich um eine „Überlastung des Stromnetzes außerhalb der Stadt“ und es sei notwendig, „einen großflächigen Stromausfall zu verhindern“.
Gleichzeitig berichteten Einwohner von Simferopol von mindestens drei heftigen Explosionen im Abstand von wenigen Minuten.
In der Nacht vom 9. auf den 10. Juli trafen die Drohnenstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte in der besetzten Krim fünf Umspannwerke – „Berehove“, „Mainaki“ (Jewpatoria), „Novoozerna“, „Saki“ und „Medvedevo“ sowie 13 Schiffe der russischen „Schattenflotte“ vor den Küsten der Halbinsel


Den ersten Kommentar im Forum schreiben