Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Bereits in der kommenden Woche soll das Thema in den EU-Verhandlungen zur Sprache kommen. Die Verteidigungs- und Wiederaufbaukosten der Ukraine steigen aufgrund der anhaltenden Kriegshandlungen und der Verschärfung des russischen Terrors. Das Außenministerium schlägt vor, diese durch die eingefrorenen Vermögenswerte der Russischen Föderation zu decken.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Beitrag des ukrainischen Außenministers Andrij Sybiha.
Es wird vorgeschlagen, die steigenden Verteidigungs- und Wiederaufbaukosten der Ukraine durch eingefrorene russische Vermögenswerte zu decken. Diese Position vertrat Andrij Sybiha, als er den Außenministern Schwedens, Polens, der Niederlande und Spaniens für deren Schreiben bezüglich der eingefrorenen Vermögenswerte der Russischen Föderation dankte.
Seinen Worten zufolge weigert sich Russland, den Krieg zu beenden, und verschärft stattdessen den Terror, weshalb die Ukraine die Lücken bei den steigenden Ausgaben für Verteidigung und Wiederaufbau schließen muss.
„Es ist völlig gerechtfertigt und logisch, russische Vermögenswerte und nicht nur das Geld der europäischen Steuerzahler zu nutzen, um die zusätzlichen Kosten für den Schutz der Ukraine und des übrigen Europas vor der russischen Bedrohung zu decken“, erklärte Sybiha.
Er betonte, dass die Diskussion rational und nicht emotional geführt werden müsse.
Seiner Überzeugung nach sind Experten in der Lage, realistische Lösungen im Einklang mit europäischen Normen, dem Völkerrecht und dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit zu entwickeln, und die Risiken lassen sich gemeinsam abmildern und gleichmäßig verteilen, ohne einzelnen Mitgliedstaaten eine ungerechte Last aufzubürden.
Der Minister fügte hinzu, dass er sich darauf freue, diese Frage nächste Woche mit seinen EU-Kollegen zu erörtern.


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