Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Sybiha wies die Botschaften an, bei der Suche nach vermissten Ukrainern in Nepal zu helfen
Außenminister Andrij Sybiha teilte mit, dass die Ukraine die Meldungen über ukrainische Staatsbürger, die an der Grenze zwischen Nepal und Tibet als vermisst gelten, aufmerksam verfolgen werde.
Quelle: Beitrag von Sybiha im sozialen Netzwerk X
Zitat: „Wir verfolgen zudem aufmerksam die Meldungen über ukrainische Staatsbürger, die in den betroffenen Gebieten vermisst werden. Ich habe unsere Botschaften in Indien und China sowie unseren Honorarkonsul in Nepal angewiesen, engen Kontakt zu den zuständigen Behörden zu halten und alle erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Such- und Rettungsmaßnahmen zu ergreifen.“
Details: Darüber hinaus sprach Sybiha dem nepalesischen Volk sein Beileid angesichts der Todesopfer und der massiven Zerstörungen infolge der plötzlichen Überschwemmungen aus.
Zitat: „Schreckliche Nachrichten aus Nepal, wo plötzliche Überschwemmungen Menschenleben gefordert und erhebliche Zerstörungen verursacht haben. Mein aufrichtiges Beileid gilt all jenen, die Angehörige verloren haben.
Die Ukraine steht in Solidarität mit der Bevölkerung Nepals und wünscht den Rettungskräften, die unter diesen schwierigen Bedingungen im Einsatz sind, viel Kraft sowie allen betroffenen Gemeinden einen raschen Wiederaufbau.“
Vorgeschichte:
Die nepalesische Tourismuspolizei teilte mit, dass infolge einer schweren Überschwemmung an der Grenze zwischen Nepal und Tibet 53 ukrainische Staatsbürger als vermisst gelten.


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