Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Kiew bindet seine Partner aktiv in den Prozess ein. In Kürze werden die Ukraine und ihre Verbündeten, insbesondere die USA, den Friedensbemühungen zur Beendigung des russischen Krieges neuen Schwung verleihen.
Diese Erklärung gab der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha im Gespräch mit Journalisten ab, wie RBK Ukrajina berichtet.
Nach den Worten des Ministers müsse die Diplomatie eine immer aktivere Rolle bei den Friedensbemühungen und bei der Beendigung der russischen Aggression spielen.
Sybiha betonte zudem, dass es unrealistisch sei, dies ohne die Beteiligung der amerikanischen Seite zu erreichen – dies seien die geopolitischen Realitäten.
Vor diesem Hintergrund bestätigte der Außenminister, dass Präsident Wolodymyr Selenskyj kürzlich ein Gespräch mit der amerikanischen Verhandlungsdelegation geführt habe.
Von deren Seite wird der regelmäßige Kontakt aufrechterhalten – dieser Dialog wurde nicht unterbrochen.
„Ich empfehle Ihnen, die Nachrichten derzeit aufmerksam zu verfolgen. In der Ukraine gab es weder Ferien noch Pausen – wir kämpfen für unser Land, für einen gerechten Frieden. Und nun werden wir, so glaube ich, eine neue Dynamik in den Friedensbemühungen erleben, da in vielen Hauptstädten der Welt wieder eine aktive politisch-diplomatische Phase einsetzt. Verfolgen Sie daher bitte die Nachrichten“, weckte Sybiha die Neugier.
Übrigens hatte der russische Diktator Wladimir Putin am Vortag unerwartet von einer „Chance“ auf ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation gesprochen.
Und US-Präsident Donald Trump teilte mit, dass er sich nicht mit dem Kremlchef treffen werde, solange dieser einem Friedensabkommen mit Kiew nicht zustimme.
Übrigens warnte Selenskyj am 3. September vor einer erneuten Eskalation des Krieges seitens der Russischen Föderation.


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