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Makroebene: Wie wird sich die Wirtschaft der Ukraine 2018 entwickeln?

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Im heutigen Informationsraum kursieren mehr denn je Konjunkturprognosen für 2018. Gleichzeitig sind die Unterschiede in den Aussagen sehr groß: von zurückhaltenden und konservativen Prognosen der Nationalbank der Ukraine (NBU) und der Regierung bis hin zu hysterischen pessimistischen Aussagen der Pseudoökonomen im Sinne „Alles ist verloren“. Lassen Sie uns versuchen zu verstehen, wie ist das Gesamtbild des Marktes, welche Aussichten und welche Risiken erwarten unsere Wirtschaft 2018.

Konsens über die Höhe des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und unterschiedliche Meinungen über die Inflationshöhe

Eine Analyse der Bruttoinlandsprognosen-Prognosen für 2018 und deren Dynamik für das Jahr 2017 haben gezeigt, dass unsere westlichen Partner und Behörden im Prinzip mit mäßigem Optimismus in die Zukunft blicken. Die Prognosen für das BIP-Wachstum liegen im Bereich von 3,0 bis 3,5 Prozent. Trotzdem kann man auf dem Markt auch auf Pessimisten treffen, die für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts 2-2,5 Prozent geben. Nichtsdestoweniger geben die Regierung der Ukraine und der Internationale Währungsfonds als Schlüsselkreditgeber gute Prognosen für das Land. Allerdings ist für mich ein Geheimnis geblieben, warum die ungewöhnliche Aussage des Premierministers über ein mögliches BIP-Wachstum im Jahr 2018 um fünf Prozent nicht in die offiziellen Dokumente des Kabinetts hinein gelangte. Aber wir sollen uns daran erinnern, dass die Prognose selbst von soliden internationalen Organisationen oder von den Behörden immer eine Prognose bleibt.

Die Inflationsprognosen sahen komplizierter aus. Es kam zu Unterschieden, als klar wurde, dass die NBU 2017 unter Berücksichtigung der angekündigten Abweichungsintervalle nicht ihr Ziel erreichen wird. Prinzipiell ist das nichts Schlimmes, denn auch in den G20-Ländern wird das jährliche Inflationsziel nicht eingehalten. Dies hat sich jedoch bereits auf die Prognosen ausgewirkt. Es kann gut sein, dass selbst die NBU ihre Inflationsprognose nach einer detaillierteren Analyse des Staatshaushalts anpassen wird.

Das Kabinett hat für das Jahr 2018 bereits relativ faire neun Prozent festgelegt. Internationale Organisationen sind in der Regel bei der Überarbeitung von Prognosen träge, sodass sie einfach hinter den Haushaltsinitiativen der ukrainischen Regierung hinterherhängen können, was in allen Ländern üblich ist. Aber die Differenz in den Inflationsprognosen zwischen Zentralbank und Kabinett können nur beunruhigen. Es wird deutlich, dass in der Vertikalen der Exekutivgewalt keine gute Kommunikation stattfindet und sich das Entscheidungszentrum situativ im Machtradius bewegt, je nach den Wünschen der entscheidenden Staatsbediensteten. Für den Zielsetzungs-Modus ist dies natürlich ein inakzeptables Szenario. Dennoch bleibt der Spread der Inflationsprognose für das Jahr 2018 selbst im Vergleich zu den Ergebnissen von 2017 nicht so groß, und die meisten Prognostiker sind sich einig, dass die Inflation 2018 geringer ausfallen wird als 2017.

Risiken der Nichterfüllung von Prognosen

Während man Prognosen für die Ukraine selbst von soliden Organisationen wie dem Internationalen Währungsfonds, der Weltbank oder der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung wahrnimmt, muss man verstehen, dass es sich um Prognosen für eine Wirtschaft handelt, die sich auf einer instabilen Basis entwickelt. Neben Krieg, Blockaden und politischen Schocks hat die Wirtschaft unseres Landes eine eigene Besonderheit – ein hohes Verhältnis von Exporten zum Bruttoinlandsprodukt. Mit anderen Worten, unser Land ist sehr abhängig von Export-Import-Transaktionen und jedes Ungleichgewicht in den Außenwirtschaftsbeziehungen oder der Crash der für uns wichtigsten Rohstoffmärkte in der Welt, wird dazu führen, dass alle Prognosen dringend angepasst werden müssen.

Einfacher gesagt, wenn die Wahrscheinlichkeit des unerwarteten negativen Ereignisses für den US-Markt bei 0,5 Prozent liegt, dann beträgt für die Ukraine die Wahrscheinlichkeit schon 20-30 Prozent. Dies liegt daran, dass wir auf Exporte mit einer geringen Produktionsverteilung angewiesen sind und dass ihre Diversifizierung sehr gering ist. Die Nachfrage kann je nach der Situation in der Wirtschaft der Nachbarländer variieren.

Zum Glück für uns sollte 2018 für uns keine globalen Überraschungen bereithalten. Der Internationale Währungsfonds verbesserte seine Prognosen für das globale Wirtschaftswachstum im November auf 3,75 Prozent. Positiv ist auch, dass sich die Verbesserung der Prognosen auch auf die chinesische Wirtschaft ausgewirkt hat: für 2018 mit einem Plus von bis zu 6,5 Prozent, was im Jahr 2018 eine stabile Nachfrage nach Metallprodukten und Eisenerz aus der Ukraine garantieren kann. Und im Allgemeinen werden die Schwellenländer 2018 laut Prognosen vom IWF um 4,9 Prozent wachsen, was auch eine stetige Nachfrage nach Nahrungsmitteln gewährleistet.

Dennoch bleiben die Risiken der Nichterfüllung der Makroprognosen im Jahr 2018 hoch. Wenn wir die Korrektheit der BIP-Wachstumsprognosen einschätzen, würde ich eine signifikante Arbeitsmigration von Ukrainern nach der Einführung des visafreien Reisens herausgreifen. Ohne Arbeitskraft gibt es keine Wirtschaft, und wir leihen einige dieser wertvollen Ressourcen, die aus natürlichen Gründen ebenfalls an Volumen verlieren, an unsere Nachbarn. Hier hat die Ukraine einen unbekannten Weg eingeschlagen, dessen Ergebnisse schwer vorhersehbar sind, und sogar die erste Statistik über die Ergebnisse des visafreien Reisens tauchte erst auf, nachdem die wichtigsten makroökonomischen Parameter für 2018 prognostiziert wurden. Wenn jedoch der Abfluss von Arbeitskräften weitergeht, dann könnte die Ukraine 0,2-0,5 Prozentpunkte des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2018 einbüßen. Daher glaubt man an ein 3,5-prozentiges Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2018 weniger als an ein 3,0-prozentiges.

Was die Inflationsprognosen anbelangt, denke ich, dass die Mehrheit derjenigen, die ihre Prognosen abgegeben haben, das Niveau ihrer Prognosen näher am Neujahrstag auf zehn Prozent bringen wird. Es kann jedoch festgehalten werden, dass die Inflation 2018 unter dem Niveau von 2017 liegen wird.

Im Allgemeinen, wenn wir die politische Komponente, um es gelinde auszudrücken, die angespannten Beziehungen mit der Russischen Föderation und die Gefahr eines schwindenden Dialogs mit dem Internationalen Währungsfonds verwerfen, würde ich sagen, dass 2018 für die Ukraine besser sein sollte als 2017.

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26.12.2017 // Witalij Schapran, Kandidat der Wirtschaftswissenschaften, Leiter der Kommission für Bankenanalyse der ukrainischen Gesellschaft der Finanzanalysten (UOFA)

Quelle: Lewij Bereg

Übersetzerin:   Ilona Stoyenko — Wörter: 934

Ilona Stoyenko stammt aus Krementschuk (Ukraine) und hat an der Ludwig-Maximilians Universität München das Fach Wirtschaftswissenschaften mit einem Bachelor abgeschlossen. Dem folgte ein Master-Abschluss an der Fernuniversität Hagen. Sie arbeitet freiberuflich als Übersetzerin und von Zeit zu Zeit trägt sie zu den Ukraine-Nachrichten bei.

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