Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die US-amerikanische Bloggerin hatte zuvor öffentlich erklärt, dass sie sich in Bezug auf die Ukraine geirrt habe. Der Besuch der US-amerikanischen Bloggerin Laura Lummer in der Ukraine war ein weiterer Beweis dafür, dass die persönliche Auseinandersetzung mit den Ereignissen im Land dabei hilft, sich vom Einfluss der russischen Propaganda zu befreien.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf das Präsidialamt.
Im Büro des Präsidenten wurde betont, dass Laura Lummers Aufenthalt in der Ukraine ihr die Möglichkeit gebe, die Folgen der russischen Aggression mit eigenen Augen zu sehen und sich eine eigene Meinung über die Geschehnisse zu bilden.
„Es ist sehr wichtig, dass Laura Lummer in der Ukraine ist und mit eigenen Augen sieht, was hier geschieht“, heißt es in der Mitteilung.
Im Präsidialamt wurde angemerkt, dass gerade die unmittelbare Erfahrung der beste Weg sei, Desinformation und russischer Propaganda entgegenzuwirken.
„Es gibt keinen besseren Weg, sich eine fundierte Meinung zu bilden, als durch persönliche Erfahrungen, die es ermöglichen, sich der russischen Propaganda nicht zu unterwerfen“, fasste das Präsidialamt zusammen.
Wer ist Laura Loomer?
Laura Loomer ist eine US-amerikanische rechtsradikale politische Aktivistin und Bloggerin, die für ihre Unterstützung des US-Präsidenten Donald Trump bekannt ist.
Sie geriet wiederholt wegen ihrer provokanten Äußerungen und der Verbreitung von Verschwörungstheorien ins Rampenlicht, und die amerikanischen Medien berichteten über ihren Einfluss auf einzelne Personalentscheidungen in der Trump-Regierung.
Zur Erinnerung: Am Vortag war Laura Lummer in der Ukraine eingetroffen.
Später erklärte die Bloggerin, sie habe sich in ihren früheren Äußerungen zur Ukraine geirrt, da sie unter dem Einfluss russischer Propaganda gestanden habe.


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