Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Neue Haushaltsinitiativen könnten dazu führen, dass den Regionen an der Front keine Mittel mehr für die dringendsten Bedürfnisse zur Verfügung stehen. Der Entwurf des Staatshaushalts 2027 sieht die Entnahme von Mitteln aus den lokalen Haushalten vor, darunter mehr als 4,5 Mrd. Hrywnja aus den Haushalten der Region Dnipropetrowsk. Dies würde bedeuten, dass den Gemeinden an der Front weniger Ressourcen für Krankenhäuser, Heizung, Wasserversorgung, Unterkünfte und Wiederaufbau zur Verfügung stehen…
Neue Haushaltsinitiativen könnten dazu führen, dass den Regionen im Frontgebiet keine Mittel mehr für die dringendsten Bedürfnisse zur Verfügung stehen. Der Entwurf des Staatshaushalts 2027 sieht die Entnahme von Mitteln aus den lokalen Haushalten vor, darunter mehr als 4,5 Mrd. Hrywnja aus den Haushalten der Oblast Dnipropetrowsk. Dies würde bedeuten, dass den Gemeinden im Frontgebiet weniger Mittel für Krankenhäuser, Heizung, Wasser, Unterkünfte und Wiederaufbau zur Verfügung stehen.
Darüber berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung des Vorsitzenden des Regionalrats von Dnipropetrowsk, Mykola Lukaschuk, der die Vorgehensweise des Finanzministeriums bei der Aufstellung des Staatshaushalts kritisiert hat.
Die Region Dnipropetrowsk könnte 4,52 Mrd. Hrywnja verlieren
Seinen Angaben zufolge ist vorgesehen, 831,3 Mio. Hrywnja aus dem Regionalhaushalt der Oblast Dnipropetrowsk zu entnehmen, weitere 3,6889 Mrd. Hrywnja sollen aus den Haushalten der Gebietskörperschaften abgezogen werden.
Insgesamt handelt es sich dabei um 4,52 Mrd. Hrywnja an Rückübertragungszuschüssen, d. h. um Mittel, die aus den lokalen Haushalten an den Staatshaushalt übertragen werden.
Gleichzeitig sind für die Region 1,3581 Mrd. Hrywnja an Basiszuweisungen vorgesehen. Somit übersteigt der Umfang der Rückübertragungszuweisungen die Basiszuweisungen um etwa 3,16 Mrd. Hrywnja.


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