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Leben "wie die Reichen"

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Einmal in einem Gespräch hat ein guter Bekannter in der Beschreibung des Hauses eines Regierungschefs den Begriff „so, wie die Reichen leben“ benutzt. So einfach und ungezwungen hat er damit die modernen ästhetischen Kriterien, Formen und Methoden formuliert, wie die neugebackenen Eliten ihren Gesellschaftsstatus demonstrieren und diese nach außen präsentieren.

Und ich habe verstanden, es ist lohnenswert einen Ersatz für so eine genaue und gleichzeitig breite Bezeichnung zu finden, die jede Nuance des beschriebenen Phänomens umfasst.

Die Monarchen und das Schöne

Wie bekannt, zu viel Geld gibt es nicht. Die Vorstellungen jedoch über den Reichtum und den Wohlstand (und den damit verbundenen Status) unterscheiden sich von dem Individuum und der Epoche. Man kann allerdings gewisse zeitgemäße Tendenzen (sozusagen eine Art Mode) beobachten, insbesondere am Verhalten der reichen Menschen, welche Einstellungen man zum Reichtum hatte. Wie ich mich aus den Studienzeiten erinnere, hat jeder französische König versucht, sich in das Buch der Geschichte irgendwie einzutragen: Der Eine hat sehr pathetisch proklamiert „ Der Staat bin ich“, der Andere wollte so regieren, dass das Lebensniveau seiner Untergebenen sich so verbesserte, dass jede französische Familie sich wenigstens einmal in der Woche ein Hühnchen zum Mittagstisch leisten konnte. Als sie diese Weisheiten proklamierten, haben die Monarchen gleichzeitig gewaltige Summen für den Bau von neuen Burgen und prächtigen Palästen ausgegeben.

Dem modernen Bürger ist es irgendwie egal, ob die französischen Bauern im siebzehnten Jahrhundert genug zu essen bekommen haben. Für ihn ist es wichtiger, ob er den Louvre in Paris bewundern kann oder Versailles, die Paläste entlang der Loire. Jedoch ist es uns, den Bürgern, gar nicht unwichtig, wenn unsere jetzige Elite (einschließlich der Regierung) den mittelalterlichen Monarchen nachzuahmen versucht, wenn sie ihre Familiennester mit so einem Schwung einrichten, wie es den französischen Königen typisch war.

Eigentlich, warum werden in der heutigen zivilisierten Welt keine Versailles mehr errichtet? Die Antwort ist ganz einfach: Es ist unwirksam, unpraktisch und letztendlich unnötig. In damaliger Zeit sollten die königlichen Residenzen nicht nur die einfachen Dorfbewohner beeindrucken, sondern auch mit ihrer majestätischen Art und dem Reichtum den großen Teil der Aristokratie beeinflussen, mit dem Ziel die Letzten der Macht des Monarchen zu unterwerfen. Allerdings haben die Aristokraten nicht nachgegeben, sie versuchten ihre Macht und ihren Reichtum durch imposante Bauten unter Beweis zu stellen und somit ihren Nachfolgern den entsprechenden Status zu hinterlassen.

„Altes Geld“

Wodurch unterscheidet sich denn zum Beispiel die moderne ukrainische Elite von der westeuropäischen oder amerikanischen Elite? Durch Wohlstand und die verfügbaren Summen – dadurch nun gar nicht. Manchmal sehen unsere Schnellreichen viel erfolgreicher aus als ihre europäischen Kollegen, weil sie innerhalb eines Jahrzehnts geschafft haben Milliarden zu akkumulieren und das von Null an. Wir werden hier nicht das ewige Thema aufgreifen, dass die erste Million niemals „eine saubere“ sein kann, obwohl man mit den Herren Zuckerberg und Herrn Gates Gegenbeispiele vorbringen kann, die diese These widerlegen.

Die osteuropäischen Milliardäre sind die nachfolgende Erscheinung der ungerechten und räuberischen Privatisierung, die nach dem Zerfall der Sowjetunion stattfand. Die nächste Welle der unglaublich Reichen kam infolge des monopolisierten Handels und Verkaufs von Energieträgern. Und die dritte Welle sind die Staatsmänner, die einen grenzlosen Zugang zu den Staatsbudgets erhalten haben. Genau diese Kategorie der Menschen hat es geschafft, Milliarden an Einnahmen innerhalb von zehn und fünfzehn Jahren zu akkumulieren, die sie letztendlich durch Offshore-Firmen in sichere westliche Banken ausgeführt haben. Sie haben Gelder gestohlen, gewaschen, auf Bankkonten des Westens eingelegt, allerdings gehen sie selbst dort nicht ein und aus.

Sie werden in die geschlossenen Kreise, Clubs (ausgenommen einige Persönlichkeiten, die Wohltätigkeit betreiben) nicht eingeladen, man möchte sie auf den Weltforen nicht sehen. Warum? Warum konnte die ganze westliche Presse , als Präsident Kutschma seine Ehegattin zum berühmten Wiener Ball hingeschickten haben soll, die Verwunderung über ihre Anwesenheit nicht verstecken? Die Antwort ist wiederum leicht. Die falsche, intransparente Herkunft des Geldes. Die Eintrittskarte müsste damals für die Frau Kutschma über Zwölftausend Euro gekostet haben. Es stellte sich die rechte Frage: woher hat die First Lady des armen Landes so viel Geld für derartige Grillen? Eines Landes, für das die Bürger westlicher Länder Kleidung gesammelt und als humanitäre Hilfe geschickt haben.

Mit einem Wort, es ist nicht nur so, dass alle verstanden haben, dass so ein Reichtum nur auf Umwegen erreicht werden konnte, sondern auch dass die Schnellreichen mit jedem ihren Schritt zeigten, dass ihnen jegliches kulturelle Niveau, Bildung und allgemeine Erziehung fehlen. Der Spruch „Was Sie verstehen nicht? Wir zahlen!“ ist zum Kennzeichen der neuen Russen/Ukrainer im Ausland geworden. Es entsteht der Eindruck, als ob, wenn sie links und rechts mit ihrem Geld umwerfen, die Zigarette mit einem Hundertdollarschein anzünden, sie Aufmerksamkeit hervorrufen wollen und dementsprechend Respekt gewinnen. Es sah aber so aus, als ob ein Ignorant mit einer Ziehharmonika während einer Beerdigung das Lied „Murka“ (Knastlied) anstimmte.

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Und an dieser Stelle gelangen wir zur Offenbarung des Hauptunterschieds zwischen der Kultur des „alten Geldes“ und dem Verhalten unserer Schnellreichen. Die Europäer, die von ihren Eltern einiges Geld geerbt haben, haben unbedingt bestimmte Bildung abgeschlossen: Ein Studium an einer Universität, Erlernen der Verhaltensregeln, die der eigenen sozialen Gruppe typisch waren, der Tugenden. Das Alles kann durch einen Begriff „ Kultur des Reichtums“ bezeichnet werden. Die Leute aus dem Kreis „des altes Geldes“ werden niemals ihren Wohlstand demonstrieren, sie werden ihr Geld nicht in den Bau von pompösen Palästen investieren. Wie sie allerdings ihren Reichtum zeigen können, ist Mäzenatentum und Unterstützung von verschiedenen sozialen Projekten.

„Wir alle tragen Gold, jedoch sind wir nackt“

Die ukrainischen Reichen sind das absolute Gegenteil der Menschen „des alten Geldes“. In der Regel haben sie keine höhere Bildung und keine Traditionen. Jeder zweite hat eine kriminelle Vergangenheit. Sie wissen nicht nach dem Gesetz zu leben, sondern geben dem Prinzip der Kraft Vorrang. Sie sind ästhetisch eingeschränkt und sehr oft sentimental, somit nicht pragmatisch. Sie erinnern sich an ihre hungrige barfüßige Kindheit. Sie sind gleichzeitig geizig und sehr großzügig zu ihren Kindern. Da die westliche reiche Welt sie meidet, suchen sie trotzdem nach allmöglichen Wegen sich in diese Welt einzuschleichen. Sie wollen sich mit den europäischen Aristokraten gleichgesetzt sehen, wenn sie alte Schlösser und Paläste kaufen, jedoch machen sie sich dadurch zu Außenseitern hinter den groben mittelalterlichen Wänden.

Egal, wie viele Schlösser ukrainische Oligarchen in Österreich kaufen würden, das Maximum, was sie davon haben werden, ist ein gesichertes Alter und keine Verfolgungen seitens „ der Gesellen aus der Werkstatt“. Da keiner sich über sie dort freuen wird und keiner ihre Begeisterung für Gold und Marmor teilt, bleibt ihnen nichts übrig, als ihre Träume in der Heimat zu verwirklichen.

Viele Unsicherheiten haben sie in der Heimat. Aber hier können sie politische Parteien, gesamte parlamentarische Fraktionen kaufen, mit dem Verfassungsgericht „Vereinbarungen treffen“, die Staatsanwaltschaft und Gericht ihren Wünschen anpassen, sozusagen überall eigene Spielregeln einführen. Die einzige Gefahr bildet der gegnerische Oligarchenklan, der zu jedem Zeitpunkt die regierende Spitze verdrängen kann, von der dann nur „Hörner und Beine“ bleiben. das Gefühl des „Allmächtigen“ und „Alles ist erlaubt“ ist so verführerisch, dass man sich wünscht diese Gefühle nicht nur gesetzlich zu verankern, sondern auch in imposanten Bauten zu zeigen.

Da das kulturelle Niveau dieser Menschen, nett gesagt, eigenartig ist, sind auch die Errichtungen die dabei entstehen, besonders eigenartig. Egal, was unsere Reichen bauen möchten, letztendlich ergibt sich ein Mausoleum. Ihre Vorstellung über das Schöne und Ästhetische verteilt sich auf einige Elemente: teuer, goldig, glänzend. Insgesamt sind sie in einem Wort zu finden ?„sowie die Reichen leben“. Es gab viele lustige Fälle mit unseren „Neureichen“ in teuren westlichen Restaurants, als sie ohne Sprachverständnis mit dem Finger auf die teuersten Gerichte in der Speisekarte zeigten, und danach galt das ukrainische Sprichwort – „wenn die Augen sahen, was sie kauften, sollen sie es dann essen, auch wenn sie dabei ausfallen“. Die glücklichen Frauen und Liebhaberinnen unserer Schnellreichen lassen die weltweiten Modemarken nicht zugrunde gehen, ohne eigenen Geschmack vertrauen sie nur berühmten Etiketten. Diese Liste kann immer weiter ergänzt werden.

Der ukrainischen Gesellschaft mangelt es am Verständnis einer „Kultur des Reichtums“, das die Gesellschaft in die extreme Polarisierung führt. Ein anschauliches Beispiel stellt Janukowytschs Mishhirja (Wohnsitz des Präsidenten) und der letzte Modeschrei, der sogenannte Debarkader/Bootssteg, dar. Wenn man dem „Taj Mahal“ von Janukowytsch in Mishhirja, das mit Marmor überfüllt ist und dem Flugzeug mit der goldenen Kloschüssel, die Trümmer des Städtchen Jenakijewo, aus dem Janukowytsch stammt und dessen Leute, die gerade aus ihren Löchern ausgekrochen sind, an die Seite stellt, wird es viel einfacher, die Ereignisse im Jahr 1917 in Russland zu verstehen. Leider sind das Bewusstseinsniveau des ukrainischen Präsidenten und seine ästhetische Feinfühligkeit nur mit dem Niveau der Zigeunerbarone und der Drogenbarone in Lateinamerika zu vergleichen. Ihre Häuser sind Paläste, die nach den gleichen Geschmacksregeln gebaut sind, wie die von Wiktor Fedorowytsch. Die Zigeunerbarone tragen kilogrammschwere Goldkreuze am Hals, der Präsident hat vergoldeten Toilettenbecken und Goldwasserhähne. Erstere haben alles in Marmor ausgekleidet, bei Letzterem glänzt derselbe Stein wie ein Spiegel. Die Barone besitzen Paläste über Tausende Quadratmeter, und die einfachen Roma wohnen in provisorische überfüllte Hütten. Präsident Janukowytsch hat ein Holzhaus aus Mahagoni mit spiegelnden Marmorsäulen, wo fast jeder Kronleuchter hunderttausend Dollar kostet. Und in Altschewsk gibt es ganz einfach kein Wasser in den Wohnhäusern, weil das Wasserversorgungssystem zusammengebrochen ist. Dieses gegensätzliche Bild kann man bis Unendliche zeichnen. Irgendwann wird dem Ganzen ein Ende kommen, die Ergebnisse dessen sind allerdings nicht vorhersehbar.

Noch ein Aspekt des angesprochenen Themas ist nicht nur ein übertriebener Luxus und Geldverschwendung, sondern auch das Unpraktische in allem, was gebaut wurde. Es ist schwer eine Arbeitsstimmung in dem neu gebauten Büro des ukrainischen Präsidenten vorzustellen, das allen Attributen nach an einen stillen Grabbau erinnert. Genauso schwer ist es ein Zuhause vorzustellen, in dem alles an ein Mausoleum der Herrscher im Osten erinnert. Dieser Luxus fesselt und beschränkt einen Menschen, insbesondere dessen Besitzer. Und wenn man das Foto von Janukowytschs Familie von vor fünfzehn Jahren anschaut, sah sie viel glücklicher aus, als heute, wo dieser Mensch sich in Marmor eingemauert und mit Gold von oben reichlich drüber gegossen hat…

Darüber hinaus ist es schwer die praktische Bedeutung von Mishhirja nach der Regierungszeit von Janukowytsch vorzustellen. Französische Könige haben Paläste hinterlassen, die jetzt als Museen benutzt werden, wo Weltmeisterwerke ausgestellt werden. „Mishhirja“ kann nur ein Erinnerungsstück des schlechten Geschmacks, der Ziellosigkeit und Verschwendung unsere Epoche sein.

Alle verstehen, dass sowohl Wiktor Fedorowytsch als auch andere ukrainische Reiche „Windows“ nicht erfunden und keine Millionen geerbt haben. Woher haben sie dann diese Reichtümer? Obwohl am aktuellsten und wichtigsten ist die Frage, warum schaut das Volk der Ukraine schweigend dieser Willkür zu? Warum protestiert es nicht, steht nicht auf? Warum gibt es sich zufrieden mit der Schändung der Verfassung, mit der Verletzung der eigenen Bürgerrechte? Leider gibt es keine eindeutige Antwort darauf. Aber vielleicht kann man annehmen, dass jeder politische Führer, unabhängig von seiner „ Farbe“, nach der Übernahme des Regierungssessels sich das gleiche Leben wünscht? Vielleicht haben die „Orangenen“ nach 2004 deswegen nichts geändert, sondern umgekehrt, sie beeilten sich ihre eigenen Familienhäuser nach dem Prinzip „ wie die Reichen“ einzurichten? Die Landgüter Wiktor Juschtschenkos sind überall in der Ukraine verstreut und ihr Bau hat auch nach seiner Präsidentschaft nicht aufgehört.

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Nach allem Gesagten kann man einen trostlosen Schluss ziehen, dass die Ukrainer, sowie die Roma, ihre „Himmlischen“ aufmerksam beobachten, und davon träumen, irgendwann genauso „wie die Reichen“ zu leben. Ein geschlossener Kreis der ukrainischen Geschichte?

26. April 2012 // Wassyl Rassewytsch

Quelle: Zaxid.net

Übersetzerin:    — Wörter: 1874

Olena Ryeznikova arbeitet als freiberufliche Übersetzerin/Dolmetscherin

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„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“

„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


“

„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


“

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“