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Bürgermeister, der dazu aufrief, keinen Widerstand gegen die Besetzer zu leisten, erhielt eine Bewährungsstrafe

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Ein Gericht hat den Leiter des Stadtrats der Region Charkiw, Olexander Brjuchanow, des Eingriffs in die territoriale Integrität der Ukraine für schuldig befunden, ihn jedoch zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Dies geht aus dem Urteil des Bezirksgerichts Kiewskyj in Charkiw hervor.

Dem Gericht zufolge forderte Brjuchanow bei einem Treffen am 27. Februar die Einwohner auf, keinen Widerstand gegen die russischen Besatzer zu leisten, und erklärte, dass in der Stadt keine Widerstandskräfte gebildet und keine Schusswaffen an die Bevölkerung ausgegeben würden.

Am 11. Juni einigten sich der Staatsanwalt und der Verdächtige auf ein Geständnis.

Das Gericht befand Brjuchanow der Verletzung der territorialen Integrität und Unverletzlichkeit der Ukraine für schuldig. Er wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, allerdings mit einer Bewährungsfrist von zwei Jahren. Das Gericht hob die Festnahme auf und entließ den Verurteilten aus der Untersuchungshaft…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 173

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