Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Der Markt wird von mehreren Faktoren gleichzeitig beeinflusst – extremer Hitze, der geopolitischen Lage und geringeren Ernten. Die Europäische Union erwägt die Nutzung neuer Routen, um den Export von ukrainischem Getreide zu unterstützen. Gleichzeitig erschweren Dürre und logistische Probleme die Lieferungen landwirtschaftlicher Erzeugnisse.
Wie RBK Ukrajina berichtet, schreibt Bloomberg darüber.
Die EU setzt ihre Verhandlungen mit der Ukraine und den Nachbarländern fort, um einen stabilen Export von ukrainischem Getreide zu gewährleisten. Brüssel prüft verschiedene Routenoptionen vor dem Hintergrund rückläufiger Lieferungen über das Schwarze Meer.
Eine der Optionen sind die sogenannten „Solidaritätsrouten“ – Logistikrouten, die zur Sicherung des Exports und Imports der Ukraine eingerichtet wurden. Ihre Nutzung wird derzeit jedoch durch den niedrigen Wasserstand an der Donau erschwert.
Wie sieht es mit dem Getreideexport aus?


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