Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Der zollfreie Export knapper Rohstoffe über die EU schadet der ukrainischen Wirtschaft Die Ukraine muss die Bedingungen für den Export von Altmetall in alle Richtungen vereinheitlichen und Machenschaften unterbinden, bei denen Rohstoffe über EU-Länder ohne Zahlung von Ausfuhrzöllen ausgeführt werden
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Stellungnahme des Wirtschaftswissenschaftlers Andrij Zablovskij.
Ungleiche Exportbedingungen auf dem Markt
Seinen Angaben zufolge befinden sich der Schrottmarkt und die Metallindustrie derzeit gleichzeitig in einer schwierigen Lage: Die Schrottaufnahme geht zurück, ein Teil der Annahmestellen hat den Betrieb eingestellt, und die Metallunternehmen drosseln ihre Produktion aufgrund von Angriffen, logistischen Problemen und der Blockade der Seefrachtexporte.
Vor diesem Hintergrund, so Zablowski, müssten Entscheidungen über den weiteren Schrottexport die Interessen beider Sektoren berücksichtigen.
Ein Problem stellen jedoch ungleiche Handelsbedingungen dar – wenn beim Export in EU-Länder keine Zölle erhoben werden und der Schrott anschließend in Drittländer reexportiert werden kann.
„Die Regeln müssen für alle gleich sein. Es darf keine Situation geben, in der man durch eine bestimmte Route die Ausfuhrzölle faktisch umgehen kann“, merkte Zablowski an.


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