Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Kraftstoffknappheit auf dem heimischen Markt veranlasste Moskau, Kasachstan und Weißrussland um Hilfe zu bitten sowie mit dem Import von Benzin auf dem Seeweg aus Indien zu beginnen.
Die kasachische Ölraffinerie „Kondensat“ exportierte im Juli die erste Benzinlieferung nach Russland. Dies berichtet TMT.
Die Lieferungen erfolgen vor dem Hintergrund einer Benzinknappheit auf dem russischen Binnenmarkt, die durch außerplanmäßige Wartungsarbeiten an Ölraffinerien infolge verstärkter Angriffe ukrainischer Drohnen entstanden ist.
Wie berichtet wird, wurden Mitte Juli rund 1.000 Tonnen Benzin aus der Raffinerie „Kondensat“ in die Wolga-Region geliefert. Nach Angaben von Quellen plant die Raffinerie, im Juli alle verfügbaren Benzinmengen nach Russland zu exportieren.
Bei den Verhandlungen zwischen Kasachstan und Russland wurden Benzinlieferungen aus der Raffinerie „Kondensat“ und der Pawlodar-Raffinerie für Juli und August erörtert. Vorläufigen Angaben zufolge soll auch die Pawlodar-Raffinerie im Juli mit den Lieferungen beginnen.
Gleichzeitig berichteten Händler über Lieferungen von rund 9.000 Tonnen Flugbenzin aus Russland nach Kasachstan, das von der Tatneft-Raffinerie hergestellt wurde. Ihren Angaben zufolge war diese Lieferung eine der Bedingungen für den Export von Benzin nach Russland.
Kasachstan ist aufgrund des wachsenden internationalen Flugverkehrs auf den Import von Flugkraftstoff angewiesen. Russland wiederum hat sich aufgrund von Problemen bei der Benzinproduktion an Kasachstan und Weißrussland gewandt, um zusätzliche Lieferungen zu erhalten, und zudem mit dem Import von Benzin auf dem Seeweg aus Indien begonnen.


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