Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Die ukrainischen Streitkräfte haben den Großteil der Fähren der Kertsch-Fährverbindung außer Betrieb gesetzt und deren Kapazität damit auf 75 % reduziert.
Der Kommandeur der Drohnenstreitkräfte, Robert „Madyar“ Browdi, erklärte, dass die ukrainischen Streitkräfte innerhalb von zwei Wochen die Fähren, die die Kertsch-Fährverbindung sicherstellten, außer Betrieb gesetzt oder erheblich beschädigt hätten, wodurch deren Kapazität um 75 % reduziert worden sei.
Quelle: Browdi auf Telegram
Details: Seinen Angaben zufolge wurde der Verkehr zwischen den Häfen „Kaukasus“ und „Krim“ bis vor kurzem von den Fähren „Lawrentij“, „Panagia“, „Eisk“ und „Maria“ gewährleistet, während das Schiff SKS One als Reserve diente.
Browdi behauptet, dass die Fähren „Eisk“, „Maria“ und SKS One nach den ukrainischen Angriffen nicht mehr repariert werden können oder nicht mehr in den Fährbetrieb zurückkehren werden.
„Lawrentij“ und „Panagia“ haben seinen Angaben zufolge ihre Eigenfahrfähigkeit verloren und werden nun als Lastkähne mit Schleppern eingesetzt, was ihre Effizienz erheblich mindert.
Der Kommandeur des SBS wies darauf hin, dass die vier Fähren vor den Angriffen insgesamt zwischen 180 und 250 Fahrzeuge pro Tag befördern konnten. Seinen Angaben zufolge erfolgten etwa 80 % der Transporte im Auftrag des russischen Militärs.
Zur Erinnerung: Am Vortag hatte Browdi erklärt, dass Russland bis zu 200 Einheiten des Drohnenzentrums „Rubikon“ von der Frontlinie abzieht, um Schiffe im Schwarzen und im Asowschen Meer zu schützen.


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