Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Besatzungs„behörden“ installieren Geräte für die Kommunikation mit den Notdiensten vor dem Hintergrund von Problemen mit dem Mobilfunknetz.
Auf der vorübergehend von Russland besetzten Krim wurde mit der Installation von Festnetztelefonen für die kostenlose Kontaktaufnahme mit den Notdiensten begonnen. Dies berichtete der Telegram-Kanal „Astra“.
Das erste solcher Gerät wurde im Zentrum von Jewpatoria auf dem Theaterplatz aufgestellt. Nach Angaben der Besatzungsverwaltung der Stadt soll das Telefon die Möglichkeit bieten, im Falle von Störungen der Mobilfunkverbindung die Einsatzdienste zu alarmieren.
Die sogenannte „Behörde“ von Jewpatoria erklärte, dass das Festnetztelefon besonders wichtig sei, wenn es zu Störungen im Mobilfunknetz komme.
Auch im besetzten Dschankoi wurde mit der Aufstellung solcher Telefone begonnen. Derzeit sind dort fünf solcher Telefone an verschiedenen Standorten aufgestellt.
Zuvor war in Dschankoj im Norden der vorübergehend besetzten Krim angekündigt worden, dass der Mobilfunk nach einem festen Zeitplan funktionieren werde – zweimal täglich jeweils vier Stunden.
Zur Erinnerung: Michail Fedorow erklärte, dass die vorübergehend besetzte Krim in naher Zukunft aufgrund von Drohnenangriffen isoliert sein werde.
Der russische Diktator Wladimir Putin reagierte auf die Angriffe der ukrainischen Streitkräfte auf die Krim und wies seine Regierung sowie das Verteidigungsministerium an, „Maßnahmen zu ergreifen, um die Folgen der Angriffe“ auf die Infrastruktur „auf Null zu reduzieren“. Während Moskau Zeit schindet, zerfällt die Krim: drei Kriegsszenarien


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