Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Vorschläge sollen bereits morgen zur Diskussion gestellt werden. In Kiew und der Region könnten die Ausgangssperre angepasst und je nach Art der Bedrohung unterschiedliche Alarmsignale eingeführt werden.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Minister für Wiederaufbau, Infrastruktur und Verkehr der Ukraine, Mykola Kalashnyk.
In Kiew und der Region werden derzeit Änderungen im Verkehrs- und Logistikbetrieb während länger andauernder Luftangriffsalarmphasen ausgearbeitet. Dies wurde nach einer operativen Besprechung unter Beteiligung des Teams der „Ukrsalisnyzja“ unter der Leitung von Olexander Pertsovskyj, der Militärverwaltung der Stadt Kiew sowie des Militärkommandos bekannt.
Laut Kalashnyk arbeiten die Behörden derzeit an einem differenzierten Warnsystem – damit sich das Signal je nach Art der Bedrohung unterscheidet – sowie an einer Änderung der Ausgangssperre in Kiew und der Region.
Dies ist für die Logistik, die Mobilität der Menschen und das Funktionieren der Wirtschaft erforderlich.
Die ausgearbeiteten Vorschläge werden morgen auf Initiative von Ministerpräsident Serhij Korezkyj vorgestellt. Der Minister betonte, dass alle Entscheidungen erst nach Absprache mit dem Militär getroffen werden.


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