Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Sprengstoffexperten transportierten den gefährlichen Fund zu einem speziellen Gelände, um ihn dort durch eine kontrollierte Sprengung zu vernichten.
Spezialisten des Sprengstoffdienstes der Polizei der Region Poltawa haben den Sprengkopf einer russischen Ch-101-Rakete entschärft, der nicht detoniert war und eine tödliche Gefahr für die Anwohner darstellte. Dies wurde am 17. Juni auf der Website der Hauptdirektion der Nationalpolizei in der Region Poltawa bekannt gegeben.
„Auf dem Gebiet der Oblast Poltawa wurde der Sprengkopf einer feindlichen Ch-101-Rakete entdeckt, der nicht detoniert war und eine tödliche Gefahr für die Umgebung darstellte“, heißt es in der Mitteilung.
Fachleute haben die Munition unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen entschärft. Anschließend wurde der Gefechtskopf zur weiteren kontrollierten Vernichtung an einen speziell dafür vorgesehenen Ort transportiert.


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