Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die ukrainischen Verteidiger, die in einem Waldstreifen in der Nähe von Dobropilje einen Kampfeinsatz durchführten, wurden von den Angreifern gefangen genommen.
Das russische Militär hat zwei gefangene Angehörige der Nationalgarde in der Nähe von Dobropilja in der Region Donezk hingerichtet. Dies teilte die Pressestelle der regionalen Staatsanwaltschaft am Freitag, dem 11. September, mit.
Nach Angaben der Ermittlungsbehörden befanden sich am 2. September zwei Soldaten der Nationalgarde der Ukraine auf einer Feuerposition in einem Waldstreifen in der Nähe von Dobropilja. Die ukrainischen Verteidiger, die einen Kampfeinsatz durchführten, wurden von den Angreifern gefangen genommen. Anschließend wurden sie von Angehörigen der russischen Streitkräfte hingerichtet, indem sie mit automatischen Waffen erschossen wurden.
Derzeit laufen Ermittlungsmaßnahmen, die darauf abzielen, alle Umstände des Vorfalls sowie die an der Begehung des genannten Verbrechens beteiligten Personen aus den Reihen der russischen Streitkräfte zu ermitteln.
„Die Tötung von Gefangenen stellt einen groben Verstoß gegen die Genfer Konventionen dar und gilt als schweres internationales Verbrechen“, betonte die Staatsanwaltschaft.
Es wurde eine vorgerichtliche Untersuchung im Rahmen eines Strafverfahrens wegen der Begehung eines Kriegsverbrechens mit Todesopfern eingeleitet.


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