Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Insgesamt wurden im Rahmen der Operation der ukrainischen Drohnenstreitkräfte vom 6. bis zum 17. Juli 159 Schiffe der „Schattenflotte“ der Russischen Föderation getroffen.
Soldaten der ukrainischen Unbemannten-System-Streitkräfte haben in der Nacht zum 17. Juli im Schwarzen Meer 12 Schiffe getroffen, die zur „Schattenflotte“ Russlands gehören. Dies teilte der Kommandeur der Unbemannten-System-Streitkräfte, Robert Browdi (Madyar), mit.
Seinen Angaben zufolge gehören zu den getroffenen Schiffen neun Frachter, ein Tanker, ein Gastanker und ein Schlepper.
Der Kommandant wies darauf hin, dass der Angriff im Rahmen der Operation „MoLoChKa“ der Unbemannten-System-Streitkräfte erfolgte, die seit dem 6. Juli andauert. In diesem Zeitraum haben die ukrainischen Streitkräfte insgesamt 159 Schiffe der russischen Schattenflotte getroffen.
Browdi erklärte, das Ziel der Operation sei es, die logistischen Möglichkeiten der Russischen Föderation zum Transport von Öl, Treibstoff und Fracht unter Umgehung internationaler Sanktionen zu blockieren.
„Das Ziel: eine unheilbare Lähmung der Logistik für Öl, Treibstoff und Fracht unter Umgehung der Sanktionen. Jedes selbstfahrende Wasserfahrzeug soll in eine auf dem Meer treibende Barge verwandelt werden, blind und taub; es ist nicht das Ziel, die Gewässer mit Ölflecken zu verschmutzen, daher dürfen keine Löcher in die Hüllen geschlagen werden“, erklärte er.
Am Vortag veröffentlichte Robert „Madyar“ Browdi, Kommandeur der Streitkräfte für unbemannte Systeme (SBS) der ukrainischen Streitkräfte, ein Video, das die Zerstörung der ersten 20 Schiffe der „Schattenflotte“ der Russischen Föderation im Schwarzen Meer zeigt.


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