Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Kämpfer des „Skelya“-Regiments führten in Konstantinowka eine Säuberungsaktion durch und hissten die ukrainische Flagge, wie aus einer Meldung auf dem Telegram-Kanal von „Skelya“ hervorgeht.
Das 425. eigenständige Sturmregiment „Skelya“ gab bekannt, dass es die Kontrolle über Konstantinowka (Oblast Donezk) übernommen habe. Am Samstag, dem 18. Juli,
„haben die Soldaten des Regiments ‚Skelya‘ in Konstantinowka eine Säuberungsaktion durchgeführt und die ukrainische Flagge gehisst. Die Stadt steht unter der Kontrolle der Streitkräfte der Ukraine“, heißt es in einer Mitteilung auf dem Telegram-Kanal von „Skelya“.
Was ist über „Skelya“ bekannt?
Das 425. Separate Sturmregiment „Skelya“ ist eine der größten Sturmtruppen der ukrainischen Streitkräfte und wird oft als „Sirs-Regiment“ bezeichnet, da es direkt dem Oberkommando unterstellt ist. Es kann auf echte Kampfverdienste an den heißesten Frontabschnitten zurückblicken: Bachmut, Awdijiwka, Pokrowsk u. a., verfügt über eine gute Ausrüstung und professionelle Ausbilder.
Trotz seiner Verdienste im Kampf wird das Regiment häufig von Militärangehörigen, Journalisten und Angehörigen der dort eingezogenen Soldaten kritisiert. Aufgrund der Vorwürfe, hohe Verluste zu verzeichnen, hat sich dem Regiment der Ruf eines „Fleischmühlen-Regiments“ anhaftet. Allerdings verliert das „Skelia“-Regiment seine Soldaten nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern bereits vor den Kampfhandlungen – während der militärischen Ausbildung, wie die Medien berichten.
Zuvor hatte der Generalstab Putins Aussage bezüglich Konstantinowka dementiert.


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