Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Je nach Lage vor Ort kann die Ukrsalisnyzja den Verkehr einschränken und den Zugverkehr sowie die Fahrgäste entsprechend verteilen.
Die Regierung hat neue Vorschriften für den Betrieb der Eisenbahn und der Bahnhöfe in Abhängigkeit von der Stufe der Luftbedrohung verabschiedet. Dies teilte Ministerpräsident Serhij Korezkyj am Donnerstag, dem 17. September, auf Telegram mit.
Bei einer gelben Gefahrenstufe verkehren die Züge planmäßig, und das Ein- und Aussteigen der Fahrgäste erfolgt wie gewohnt. Bei einer roten Gefahrenstufe werden das Einsteigen der Fahrgäste und die Abfahrt der Züge ausgesetzt, und die Menschen müssen sich in Schutzräume begeben.
Der Ministerpräsident wies darauf hin, dass die Ukrsalisnyzja je nach Lage vor Ort in der Lage sein wird, den Zugverkehr operativ einzuschränken und die Züge sowie die Fahrgäste zu verteilen, um Menschenansammlungen zu vermeiden.
Ukrsalisnyzja wiederum soll gemeinsam mit den lokalen Behörden den Zugang zu Schutzräumen an Bahnhöfen und Haltestellen erweitern. Das Innenministerium und die Nationalpolizei werden die Bewachung der Bahnhöfe sowie die Begleitung der Evakuierungen zusätzlich verstärken.
„Es wird ein automatisches Informationserhalt über die Gefahrenstufe eingeführt; Entscheidungen müssen sofort getroffen werden. Es liegen entsprechende Anweisungen des Verkehrsministeriums und des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes vor“, erklärte Korezkyj.
In jeder Region müssen die Fahrpläne des öffentlichen Nahverkehrs an den Zugverkehr angepasst und die Errichtung mobiler Schutzräume beschleunigt werden. Zur Erinnerung: Am 16. September griffen russische Truppen innerhalb von zweieinhalb Stunden dreimal den Personenzug Kiew–Mykolajiw an. Am 13. September griffen die Russen mit einer Drohne den Personenzug Kiew–Warschau nahe der Grenze zu Polen an.


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