Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Der gerechte Wandel der Kohleregionen betrifft nicht nur die Energie- oder Klimapolitik. Tatsächlich handelt es sich um ein weitaus pragmatischeres Thema mit konkreten Fragestellungen. Welche wirtschaftliche Alternative wird sich für die Gemeinde nach der Stilllegung eines Bergwerks ergeben? Was wird aus den Beschäftigten, und wer wird für die Grundstücke, Gebäude und sonstige verbleibende Vermögenswerte verantwortlich sein? Wie lässt sich der Zustand der Umwelt überwachen, und wer trägt die Verantwortung, falls Jahre später Umweltprobleme auftreten sollten?
Der Pragmatismus liegt auch darin, dass Fortschritte bei der Lösung dieser Fragen unmittelbar mit der EU-Mitgliedschaft der Ukraine verbunden sind, insbesondere mit der Umsetzung des Assoziierungsabkommens mit der EU und der Angleichung der Gesetzgebung an das EU-Recht.
Die Stilllegung eines Bergwerks bedeutet nicht einfach nur, „das Licht auszuschalten und ein Schloss anzubringen“
In den letzten dreißig Jahren wurden in der Ukraine Dutzende von Bergwerken geschlossen, meist ohne Förderprogramme für die Beschäftigten und die Gemeinden. Diese Erfahrungen lassen sich jedoch kaum als gerechter Wandel bezeichnen. Die Schließung eines Bergwerks wurde weitgehend als technische Stilllegung des Unternehmens betrachtet: den Abbau einstellen, die Anlagen demontieren, die Stollen verschließen, die Entwässerung regeln.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben