Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In der Nacht griffen russische Truppen die Eisenbahninfrastruktur in der Region Charkiw an. Ziel des Angriffs war der Bahnhof Berestin – die Explosion beschädigte das Bahnhofsgebäude.
In der Nacht griffen russische Truppen erneut die Eisenbahninfrastruktur der Ukraine an. Diesmal wurde der Bahnhof Berestin in der Region Charkiw getroffen – die Explosion beschädigte das Bahnhofsgebäude. Über die Folgen des Angriffs berichtete der Vorstandsvorsitzende von Ukrsalisnyzja, Olexander Pertsovskyj, am Donnerstag, dem 17. September.
Seinen Angaben zufolge befanden sich die Mitarbeiter des Bahnhofs während des feindlichen Angriffs in Schutzräumen, weshalb keiner von ihnen zu Schaden kam. „Die Mitarbeiter befanden sich während des Angriffs auf den Bahnhof in Schutzräumen, alle sind wohlauf. Wir werden die Gebäude wieder instand setzen“, schrieb Pertsovskyj.
Die Bahnmitarbeiter beseitigen derzeit auch an anderen Abschnitten die Folgen der Treffer. Insbesondere wurde nach dem nächtlichen Angriff die Infrastruktur mehrerer Bahnhöfe in Kiew beschädigt. Aus diesem Grund verkehrt der Kyjiw City Express vorübergehend auf einer eingeschränkten Strecke und umfährt dabei den Abschnitt Darnitsa – Pochaina.
Bei Ukrsalisnyzja wurde darauf hingewiesen, dass der volle Betrieb der Ringbahn in Kürze wiederhergestellt werden soll. Nach vorläufigen Schätzungen wird dies etwa einen Tag in Anspruch nehmen.
„Die Scheiben und Türen des Triebwagens sowie im Depot und an mehreren anderen Standorten von Ukrsalisnyzja wurden beschädigt, doch all dies werden wir wiederherstellen“, hieß es seitens des Unternehmens.


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