Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
In Moskau äußerte man sich unerwartet zur Möglichkeit eines Dialogs mit der Ukraine. In Russland wurde eine neue Erklärung zum ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj abgegeben. Diese erwies sich als widersprüchlich, da sie Kritik mit einer faktischen Anerkennung verband.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Stellungnahme des Direktors des russischen FSB, Alexander Bortnikov, gegenüber der Zeitung „Westi“.
Im Gespräch mit Journalisten bezeichnete Bortnikov Selenskyj als „Terroristen“, räumte jedoch gleichzeitig ein, dass er derzeit keine anderen Vertreter der ukrainischen Regierung sehe, mit denen Russland Verhandlungen führen könnte.
„Selenskyj ist ein Terrorist, aber es gibt dort derzeit niemanden anderen, mit dem man zum jetzigen Zeitpunkt sprechen könnte. Er trifft die entsprechenden Entscheidungen, das berücksichtigen wir“, erklärte der FSB-Chef.
Damit räumte Bortnikov faktisch ein, dass gerade der Präsident der Ukraine die Schlüsselfigur im Entscheidungsprozess auf ukrainischer Seite bleibt.
Zur Erinnerung: In letzter Zeit haben russische Amtsträger wiederholt widersprüchliche Aussagen zu möglichen Verhandlungen mit der Ukraine getroffen. Einerseits bekundet der Kreml die Bereitschaft zum Dialog, andererseits wird regelmäßig erklärt, dass die notwendigen Voraussetzungen dafür nicht gegeben seien.
Insbesondere erklärte der russische Diktator Wladimir Putin kürzlich, dass er derzeit keine Voraussetzungen für Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine sehe. Gleichzeitig wiederholte er erneut eine Reihe von Propagandathesen zur Lage an der Front, zur militärischen Hilfe des Westens für Kiew und zu angeblichen Angriffen der ukrainischen Streitkräfte auf zivile Infrastruktur.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben