Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Während die Rettungskräfte an einer der Angriffsstellen im Einsatz waren, wurde die Stadt erneut angegriffen. Russische Truppen führten am Nachmittag des 15. Juli eine Reihe von Angriffen auf Charkiw durch. Zunächst wurde die Stadt von Kampfdrohnen angegriffen, anschließend führten die Angreifer einen Angriff mit einer Luftbombe durch.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Telegram-Kanal des Bürgermeisters von Charkiw, Igor Terechow.
Der erste Angriff wurde um 13:35 Uhr registriert. Nach Angaben von Terechow traf eine feindliche Drohne den Stadtteil Kiewskij.
Bereits um 13:47 Uhr teilte der Bürgermeister mit, dass ein weiterer Treffer in der Nähe eines Wohnhauses zu verzeichnen war. Vorläufigen Angaben zufolge gab es keine Verletzten und keine Sachschäden.
Später wurde bekannt, dass die Drohne eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Bezirk Kiew getroffen hatte.
Weniger als eine halbe Stunde später, um 14:39 Uhr, meldete Terechow einen weiteren Einschlag in ein Mehrfamilienhaus.
Um 14:48 Uhr teilte der Bürgermeister mit, dass an der Stelle eines der Einschläge ein Feuer ausgebrochen sei.
Anschließend wurde der Angriff fortgesetzt. Um 15:18 Uhr führten russische Truppen einen Angriff mit einer gelenkten Fliegerbombe auf den Kiewer Bezirk von Charkiw durch.
Bereits um 15:26 Uhr teilte Terechow mit, dass es infolge des Treffers durch die Lenkbombe Verletzte gebe.
Stand 15:42 Uhr belief sich die Zahl der Verletzten auf neun Personen.
Zur Erinnerung: Russische Truppen führen fast täglich Angriffe auf Charkiw durch.
So traf am 14. Juli eine Kamikaze-Drohne eine Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Schewtschenkowski.
Infolge des Angriffs brach ein Brand aus, und die Behörden meldeten später einen Verletzten.


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