Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Wer kann eine eigene Luftabwehr gegen „Schaheds“ aufbauen? In der Ukraine wurden Mechanismen für den nichtstaatlichen Schutz von Infrastruktur, Unternehmen und Produktionsstätten vor Luftbedrohungen durch die Russische Föderation vorgestellt.
Dies berichtet RBK Ukrajina.
Zentrales Thema der Präsentation des Projekts mit dem Titel „Kritisch geschützt“ war die Möglichkeit, mobile Luftabwehrgruppen auf Unternehmensebene gemäß den geltenden Rechtsvorschriften zu bilden sowie moderne technologische Mittel zur Verstärkung des Objektschutzes einzusetzen.
„Die Präsentation des Projekts zielt darauf ab, die Voraussetzungen für eine systematische Stärkung des Schutzes kritischer und anderer Infrastrukturobjekte zu schaffen. Die erarbeiteten Anweisungen, Musterdokumente und Schemata ermöglichen es, innerhalb kurzer Zeit ein wirksames System zum Schutz vor Luftbedrohungen zu organisieren“, erklärte Andrij Hinkul, Geschäftsführer des Verbandes „Armada“.
Im Rahmen der Präsentation wurden zudem technologische Lösungen zur Erkennung und Abwehr von Luftbedrohungen sowie Spezialausrüstung vorgestellt, die zum Schutz kritischer Objekte eingesetzt werden kann.
Vertreter des Unternehmens TAF Industries betonten die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Sicherheitsansatzes, während das Unternehmen KVERTUS Lösungen im Bereich der elektronischen Kampfführung und der elektronischen Aufklärung vorstellte, die in die Schutzsysteme von Unternehmen integriert werden können.


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