Vom heutigen Tage an, werden in Kiew, parallel zu den alten “Fahrkarten”, kontaktlose “Fahrkarten” mit der Möglichkeit der Wahl der Gültigkeitsfrist in Umlauf gebracht.
Wie man bei der Kiewer Metro mitteilte, beträgt die Geltungsdauer einer solchen
“Fahrkarte” 30 Tage vom Datum der ersten Passierung der Drehkreuze durch den Fahrgast an. Dennoch muss der Passagier die Karte im Laufe von 30 Tagen nach dem Kauf zum ersten Mal nutzen.
Dabei kann die Geltungsdauer der “Fahrkarte” verlängert werden oder eine neue “Fahrkarte” auf der gleichen Karte erworben werden, wenn der Fahrgast es nicht schaffte diese zu verlängern.
Die “Fahrkarte” ist für einen Passagier bestimmt, daher kann, wie bei bereits existierenden “Fahrscheinen”, mit dieser Karte auf einer Station erst nach 15 Minuten wieder durchgegangen werden. Beim Durchlaufen des Drehkreuzes werden die restlichen Tage bis zum Ablauf der Geltungsdauer des “Fahrscheines” abgetastet. Später beabsichtigt die Metro kontaktlose “Fahrscheine” auch für andere Geltungsdauern einzuführen.
Gleichzeitig fordert die Gewerkschaft der Metromitarbeiter von der Kiewer Stadtverwaltung die Fahrpreise für diese Transportart zu erhöhen.
Im Detail geht der Vorsitzende der vereinigten Gewerkschaften der Kiewer Metro, Alexander Mosolewitsch, davon aus, dass das Funktionieren der Metro gefährdet ist. “Man kann einfach weiter nicht schweigen – die Metro befindet sich an der Grenze der Stillegung.”, sagt er. Seinen Worten nach, verfügt das Unternehmen, aufgrund des niedrigen Fahrtarifs in Höhe von 0,5 Hrywnja (ca. 7 Eurocent), wo die Selbstkosten einer Fahrt bei 1,68 Hrywnja (ca. 24 Eurocent) liegen, nicht über ausreichend Mittel für die Instandhaltung der Züge.
An einigen Stationen der Kiewer Metro tauchte die Neuigkeit bereits am 1. September auf, doch die Kiewer beeilen sich nicht die neuen kontaktlosen “Fahrkarten” zu erwerben.
Quelle: Korrespondent.net


Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“