Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Vor dem Hintergrund der Seeblockade verschärft die Erhöhung der Bahnfrachtraten die Kosten für die Landwirte. Die Anhebung der Frachtraten durch die „Ukrsalisnyzja“ ist eines der drängendsten Probleme für die ukrainische Agrarwirtschaft, da die Bahn angesichts der eingeschränkten und risikobehafteten Seelogistik nach wie vor eine der wichtigsten Exportwege für Agrarprodukte darstellt.
Dies erklärte Witalij Shtempel, Finanzdirektor der Unternehmensgruppe „Agrain“, wie RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Beitrag von AgroPortal berichtet.
Wie wirken sich die neuen Tarife der Ukrsalisnyzja auf den Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus?
Nach Angaben des Experten führt die Verteuerung des Schienenverkehrs unmittelbar zu einem Anstieg der Selbstkosten für ukrainisches Getreide und mindert dessen Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt.
„Der Weltmarkt ist sehr wettbewerbsintensiv, und der Käufer achtet in erster Linie auf den Endpreis. Wenn die Logistik in der Ukraine teurer wird, verringert dies unseren Preisvorteil gegenüber anderen Exportländern“, erklärte er.
Zusätzliche Logistikkosten können letztendlich durch sinkende Einkaufspreise für Agrarprodukte auf die Erzeuger abgewälzt werden. Daher ist es nach Ansicht von Stempel wichtig, nicht nur eine reibungslose Logistik zu gewährleisten, sondern auch wirtschaftlich tragfähige Tarife beizubehalten.


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