Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Die Autohäuser und Servicezentren des Unternehmens in Odessa sind weiterhin in Betrieb. Ein russischer Angriff hat einen Teil des Unternehmens UKRAVTO ODESSA beschädigt. Dennoch sind die Autohäuser der Marken MERCEDES-BENZ, KIA, DUCATI und MASERATI sowie die Servicezentren weiterhin wie gewohnt in Betrieb.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf einen Beitrag von Mercedes-Benz.
Das Unternehmen wies darauf hin, dass nach dem russischen Angriff ein Teil des Betriebsgeländes beschädigt wurde.
Gleichzeitig arbeiten die Autohäuser der Marken MERCEDES-BENZ, KIA, DUCATI und MASERATI wie gewohnt.
Auch die Servicezentren der Mehrmarken-Händler und von MERCEDES-BENZ nehmen ihren Betrieb fort.
Für Kunden hat das Unternehmen die Kontaktdaten der Vertriebs- und Serviceabteilungen veröffentlicht:
- Vertriebsabteilung – (048) 777 77 27;
- Serviceabteilung – (048) 728 27 18;
- Mercedes-Benz-Vertrieb – (048) 703 07 27;
- Mercedes-Benz-Serviceabteilung – (048) 728 77 37.
Zur Erinnerung: Am Abend des 12. September führte Russland einen Angriff auf eine logistische Infrastruktureinrichtung in der Region Odessa durch. Bei dem Angriff wurden zwei Menschen verletzt, ein Gebäude sowie ein Lastkraftwagen beschädigt.
Am Morgen des 13. September führte die Russische Föderation einen Angriff auf Odessa durch. Durch den Beschuss wurden Mehrfamilienhäuser, Privathäuser sowie weitere zivile Objekte beschädigt. Vorläufigen Angaben zufolge gab es 20 Verletzte.
Der Sprecher der Luftstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte, Jurij Ihnat, erklärte, dass der Feind eine neue Angriffswelle auf die Ukraine aus mehreren Richtungen gleichzeitig vorbereite.
Derzeit dauern die Drohnenangriffe auf die Region Odessa an. Auch für andere Regionen besteht weiterhin Gefahr.


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