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Norwegen diskutiert über Panzer für die Ukraine - Medien

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Norwegische Politiker werden bei einem geheimen Treffen am 23. Januar über die Möglichkeit diskutieren, deutsche Leopard-Panzer in die Ukraine zu liefern. Die Zeitung Dagbladet berichtete darüber.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Ort und die genaue Zeit des Treffens nicht bekannt gegeben wurden. Zwanzig Mitglieder des Außen- und Verteidigungsausschusses des norwegischen Parlaments (Storting) werden daran teilnehmen.

Der Zeitung zufolge wird das Hauptthema des Treffens die militärische Unterstützung der Ukraine sein, insbesondere die Möglichkeit der Übergabe von Leopard-Panzern.

„Es wird erwartet, dass der Ausschuss heute Abend diskutiert, ob Norwegen offiziell bei (der deutschen Außenministerin Annalena) Berbock um die Erlaubnis bitten sollte, die Ukraine mit deutschen Panzern zu unterstützen“, heißt es in dem Artikel.

Zuvor hatte der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki erklärt, sein Land sei bereit, Leopard-Panzer an die Ukraine als Teil einer „kleineren Koalition“ zu liefern.

Die deutsche Außenministerin Annalena Berbock versicherte, Berlin habe nicht die Absicht, Warschaus Entscheidung zu behindern.

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