Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In der Oblast Dnipropetrowsk griff eine russische Drohne einen Güterzug an. Da der Zug rechtzeitig angehalten und das Zugpersonal evakuiert worden war, gab es keine Verletzten.
In der Nacht zum 14. Juli griff eine russische Drohne zivile Eisenbahninfrastruktur in der Oblast Dnipropetrowsk an. Wie das Ministerium für kommunale und territoriale Entwicklung mitteilte, traf die Drohne die Lokomotive eines Güterzugs.
Das Ministerium wies darauf hin, dass „der Zug rechtzeitig angehalten und die Lokbesatzung evakuiert worden war“, weshalb niemand zu Schaden kam.
Gleichzeitig wurden durch den Angriff die Lokomotive beschädigt und die Oberleitung auf dieser Strecke außer Betrieb gesetzt. Alle zuständigen Dienste seien vor Ort im Einsatz, fügte das Ministerium hinzu.
Zuvor war bekannt geworden, dass russische Angriffe seit Jahresbeginn bereits mehr als 200 Lokomotiven beschädigt oder vollständig zerstört haben. Aus diesem Grund nimmt der Umfang der Wiederherstellungsarbeiten rasant zu, und deren Durchführung erfordert immer höhere finanzielle Aufwendungen.
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