Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In den ersten sechs Monaten des Jahres 2026 hat der ukrainische Zoll mehr als 420 Mrd. Hrywnja an den Staatshaushalt abgeführt. Das ist fast ein Drittel mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Im ersten Halbjahr 2026 flossen 420,1 Mrd. Hrywnja an Zolleinnahmen in den Staatshaushalt der Ukraine. Das sind 31,9 % mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025, als sich die Einnahmen auf 318,5 Mrd. Hrywnja beliefen. Dies teilte der Staatliche Zolldienst am 13. Juli mit.
In den sechs Monaten wurden die Zollabgaben von 28.300 Akteuren des Außenhandels entrichtet. Im Vergleich zum Vorjahr stieg ihre Zahl um 2,5 % – damals gab es 27.700 solcher Zahler.
Der Staatliche Zolldienst stellte fest, dass der Großteil der Einnahmen von großen Importeuren stammt. So entfielen 85 % aller Zollzahlungen im ersten Halbjahr auf lediglich 2.350 Unternehmen, was etwa 8 % der Gesamtzahl der Zahler entspricht.
Gleichzeitig leisteten auch kleine und mittlere Unternehmen ihren Beitrag. Mehr als 15.300 Unternehmen zahlten jeweils bis zu 1 Mio. Hrywnja, was dem Haushalt insgesamt fast 4,8 Mrd. Hrywnja einbrachte. Weitere 10.600 Unternehmen überwiesen zwischen 1 und 20 Mio. Hrywnja und sorgten so für Einnahmen in Höhe von 53,5 Mrd. Hrywnja.
Der Zolldienst betonte, dass hinter diesen Zahlen die Arbeit Tausender ukrainischer Unternehmen steht, die selbst unter schwierigen Bedingungen weiterhin in die Produktion investieren, die benötigten Rohstoffe und Ausrüstungen importieren und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes unterstützen.


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