Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Russen haben eine S-400-Triumph-Abschussanlage, ein „Tor“-Flugabwehrraketensystem, ein „Pantsir-S1“-Flugabwehrraketensystem sowie zwei „Nebo-U“-Radarsysteme verloren.
Das ukrainische Militär hat am 12. und 13. Juli elf Energieversorgungsanlagen und fünf Elemente der Luftabwehr auf der vorübergehend besetzten Krim sowie in anderen von den Russen besetzten Gebieten getroffen. Dies teilte der Kommandeur der Streitkräfte für unbemannte Systeme (SBS) der ukrainischen Streitkräfte, Robert „Madyar“ Browdi, am Montag, dem 13. Juli, auf Facebook mit.
Seinen Angaben zufolge wurden neun Umspannwerke, ein strategischer Stromumschaltpunkt der Energiebrücke Kuban-Krim sowie eine Gasumfüllstation getroffen.
Zudem wurden ein S-400-„Triumph“-Abschusssystem, ein „Tor“-Luftabwehrsystem, ein „Pantsir-S1“-Luftabwehrsystem sowie zwei „Nebo-U“-Radarstationen zerstört.
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Zuvor war am Montag bekannt geworden, dass in der Nacht zum 13. Juli 15 Schiffe der „Schattenflotte“ der Russischen Föderation getroffen wurden. Insgesamt haben unsere Streitkräfte in den letzten acht Tagen 105 Schiffe getroffen.
Zudem berichtete der Sicherheitsdienst der Ukraine heute von einer groß angelegten Sonderoperation – wichtige Ziele auf der Krim und im Hafen von Kaukasus, der sich auf dem Territorium der Russischen Föderation befindet, wurden getroffen.


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