Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Der Kreml hat die Behauptung zurückgewiesen, Lukaschenko diene als Kommunikationskanal zwischen Kiew und Moskau.
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat dem russischen Staatschef Wladimir Putin keine Botschaft des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj übermittelt.
Quelle: Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten, zitiert von russischen Medien
Details: Insbesondere antwortete Putins Sprecher mit „Nein“ auf die Frage, ob Lukaschenko ein informeller Kommunikationskanal zu Kiew sei.
Peskov erklärte, dass die Kanäle für den Dialog mit Kiew nicht öffentlich gemacht werden sollten.
Gleichzeitig erklärte der Kreml-Vertreter, dass das Thema Ukraine „in einem informellen Gespräch zwischen Putin und Lukaschenko angesprochen wurde“.
Hintergrund:
Am 26. Juni wurde berichtet, dass Lukaschenko in der Residenz des russischen Staatschefs Wladimir Putin in Waldai eingetroffen sei. Nach dem Treffen gab es keine Erklärungen gegenüber den Medien.


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