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In der Region Kirowohrad wurde ein groß angelegter Raubbau an Bodenschätzen aufgedeckt: So funktionierte das System

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

In der Region Kirowohrad wurde ein groß angelegter illegaler Granitabbau aufgedeckt: Dem Staat entstand ein Schaden von über 1,2 Milliarden Hrywnja.

Dies teilt die Generalstaatsanwaltschaft mit.

Staatsanwälte der Spezialisierten Umweltstaatsanwaltschaft der Regionalstaatsanwaltschaft Kirowohrad haben dem Insolvenzverwalter – dem Liquidator einer der Aktiengesellschaften mit offenem Aktienkapital im Regionalzentrum – im Rahmen eines Strafverfahrens wegen illegaler Granitgewinnung auf dem Gelände eines lokalen Vorkommens den Verdacht mitgeteilt.

„Dies ist einer der umfangreichsten Fälle im Bereich des Bodenschatzschutzes, die in den letzten Jahren in der Region Kirowohrad untersucht wurden“, heißt es in der Mitteilung.

„Nach Angaben der Ermittlungsbehörden wurden die Arbeiten im Sukhokliivskyj-Vorkommen nach Ablauf der Gültigkeitsdauer der Sondergenehmigung zur Nutzung der Bodenschätze nicht eingestellt. Der illegale Abbau von Granit erfolgte unter dem Deckmantel der Sanierung gefährlicher Bereiche des Steinbruchs“, heißt es in der Mitteilung.

Im Laufe mehrerer Jahre wurden mindestens 12 Sprengungen durchgeführt, durch die über 375.000 Kubikmeter Bodenschätze von nationaler Bedeutung illegal abgebaut wurden.

„Um die rechtswidrigen Handlungen aufzudecken und zu dokumentieren, haben Staatsanwälte und Ermittler umfangreiche Ermittlungen durchgeführt“, teilt die Staatsanwaltschaft mit.

Sie beschlagnahmten Finanz- und Produktionsunterlagen, verfolgten den Weg der geförderten Produkte zurück und veranlassten eine Reihe komplexer Gutachten. Die Akten des Strafverfahrens umfassen 74 Bände, wie die Staatsanwaltschaft angibt.

Den Schlussfolgerungen der Sachverständigen zufolge entstand dem Staat durch die unerlaubte Nutzung der Bodenschätze ein Schaden in Höhe von über 1 Milliarde 255 Millionen Hrywnja.

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Übersetzer:   DeepL — Wörter: 264

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“