Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Einer der Festgenommenen versichert, man habe ihn zu Unrecht beschuldigt. Das Gericht in Kropywnyzkyj hat gegen zwei Soldaten des 425. separaten Sturmregiments „Skelia“, die im Verdacht stehen, ihre Kameraden gefoltert zu haben, eine Sicherungsmaßnahme verhängt.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf „Suspilne Kropyvnytskyj“ direkt aus dem Gerichtssaal.
Das Gericht ordnete für beide Soldaten eine 60-tägige Untersuchungshaft ohne Möglichkeit einer Kaution an. Beide hatten während der Verhandlung untersagt, ihre Gesichter zu zeigen. Die Staatsanwaltschaft hatte genau diese Sicherungsmaßnahme beantragt, die Verteidiger hatten Einspruch erhoben.
Die Position des Sanitätsausbilders
Der 28-jährige Sanitätsausbilder bestreitet die Schuld und behauptet, man habe ihn verleumdet. Nach Angaben des Soldaten handelt es sich bei den Geschädigten um drogenabhängige Personen, die sich auf diese Weise an ihm rächen wollten. Er weist die Vorwürfe der Folter zurück und bat das Gericht, eine Sicherungsmaßnahme zu verhängen, die nicht mit einer Inhaftierung verbunden ist.
Der Verdächtige teilte mit, dass er gegen das Gerichtsurteil Berufung einlegen werde – hierfür hat er fünf Tage Zeit.
Die Stellungnahme des Sachbearbeiters
Der 29-jährige Sachbearbeiter hält den Verdacht und die Anklage für unbegründet. Er untersagte zudem die Veröffentlichung seines Gesichts und seines Nachnamens und bat das Gericht, eine Sicherungsmaßnahme zu wählen, die nicht mit einer Untersuchungshaft verbunden ist.
Der Festgenommene teilte jedoch mit, dass er nicht vorhabe, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen, da er dies für aussichtslos halte.


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