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Fahrradfahrer demonstrierten in Kiew gegen Autofahrerwillkür

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Am Sonnabend führte an den Mauern der Hauptleitung des Innenministeriums, auf dem Sophienplatz in der Hauptstadt die Fahrradfahrergesellschaft Kiews die Aktion “Fahrrad(auffahr)unfall” durch, welche dem Gedenken an die Fahrradfahrer, die aufgrund der Schuld von Autofahrern starben, gewidmet war. Gegen “die Willkür auf den Straßen Kiews” protestierend, bestanden die Mitglieder der Gesellschaft auf der Notwendigkeit die Untersuchung der Umstände des Todes des 22-jährigen Alexej Baschkirzew aufzunehmen. Am 9. Juni wurde er auf der Melnikowa Straße von einem BMW überfahren, an dessen Steuer der 20-jährige Stanislaw Chomutowskij saß. Gemäß den Aussagen der Zeugen des Vorfalls, war der Fahrer des BMWs betrunken. Doch, wie die Anwältin der Familie des Verstorbenen, Tatjana Montjan, bekräftigt, fehlt der Nachweis über Alkohol im Blut in den Materialien des Strafverfahrens. Momentan ist Stanislaw Chomutowskij unter Meldeauflagen in Freiheit.

Zu der Aktion kamen 200 Menschen. Sich um das Denkmal Bogdan Chmelnizkijs mit Plakaten “Ich möchte leben” und “Mördern – Gefängnisse” versammelnd, vollführten die Fahrradfahrer eine eigentümliche Performance. Fahrräder und einig Teilnehmer der Aktion auf den Asphalt legend, markierten sie ihre Umrisse mit weißer Farbe, daneben schreibend: “Wer brachte sie um?” Der Vorsitzende der Gesellschaft, Dmitrij Alexanderow, erläuterte dem “Kommersant-Ukraine“, dass die Schuldigen an zwei weiteren Unfällen in diesem Jahr, die mit dem Tod der Fahrradfahrer endeten – am 13. April und am 8. Juni – bislang nicht gefunden wurden.

Unerwartet für die Teilnehmer der Aktion, lud die Hauptleitung des Innenministeriums Kiews ihre Vertreter mit Journalisten in das Gebäude für ein Gespräch ein. Die Ansprüche Dmitrij Alexanderows und Tatjana Montjans anhörend, verprach der Leiter der Hauptleitung des Innenministeriums, Witalij Jarema, die Untersuchungen aufzunehmen und über die erhaltenen Resultate innerhalb einer Woche zu berichten.

Die nächste Aktion der Fahrradfahrergesellschaft findet am Freitag vor den Mauern der Kiewer Stadtleitung statt, welche, ungeachtet der vielzahligen öffentlichen Erklärungen über die Einrichtung von Fahrradwegen in der Hauptstadt, bislang nicht ein entsprechendes Dokument verabschiedet hat.

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 330

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Vielleicht mal noch eine Info, man fährt in d3n Zollbereich ein, es liegen dann 5 bis 6 Spuren vor einem, offensichtlich ist dann die Spur wo "alle" stehen, die ist ca. In der Mitte. Die EU Spur ist links davon, es gibt ein Leuchtzeichen (Leuchtreklame) über der Spur, die ist nur kaputt und man gerade noch das EU Symbol etc. erkennen. Dann passt das. Der PKW ist entscheidend, es dürfen dann auch Ukrainer im PKW sitzen.


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„Gehe auf das Ausländeramt Deiner Gemeinde und erkundige Dich, kann ja sein ich irre mich, derzeit können Ukrainer als Flüchtlinge einreisen und unterliegen dem Paragraphen 24, aufgtund dessen läuft...“

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