FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Vom Krieg vertrieben: Drei von tatsächlich einer Million Geschichten

0 Kommentare

Die Wohnungssuche ist eines der größten Probleme für diejenigen, die aus dem Kriegsgebiet fliehen. Insgesamt wurden in der Ukraine 800.000 Menschen als Binnenflüchtlinge registriert. Alleine in Charkiw sind es 200.000, die eigentliche Zahl wird auf das Doppelte geschätzt. Da ein Ende des Konfliktes nicht in Sicht ist, bleibt die Heimkehr für diese Menschen ein Wunschtraum, den auch die folgenden drei Familien hegen, die nach Charkiw, Slowjansk und Kyjiw gegangen sind.

Irynas Geschichte

„Es war die ganze Zeit Beschuss“, erinnert sich Iryna Laptewa. Sie lebte mit ihrer Familie in Debalzewe, einer sowohl für die ukrainischen Truppen als auch für die Separatisten strategisch wichtigen Stadt. Im Januar und Februar 2015 wurde dort erbittert gekämpft. Fast alle Gebäude im Stadtzentrum sind zerstört oder schwer beschädigt. Nach dem Beschuss lagen Leichen in den Häusern und Kellern. Alle die konnten, flohen.

Für Iryna war es alles andere als leicht, ihre Heimatstadt zu verlassen. Ihr Mann Witalij ist gelähmt, ihr Vater Mykolaj blind. „Sie wollten nicht weg“, erzählt Iryna. „Und ich wusste nicht wie.“ Iryna ist physisch ebenfalls eingeschränkt. Sie ist sehr klein, ihr Körper hat die Größe einer Achtjährigen. Auch ihr Sohn im Schulalter hat eine Behinderung.

Flüchtlingsfamilie Laptewa aus DebalzeweIryna Laptewa, ihr Sohn Bohdan und ihr Mann Witalij Sentschenko aus Debalzewe, Oblast Donezk.

„Es war sehr schwer für mich“, fährt Iryna fort. „Ich musste mich um meinen Mann und meinen Vater kümmern, die beide von mir abhängig sind. Der Kleine weinte nur noch. Geschosse fielen neben unser Haus. Zehn Tage lang hatten wir keinen Strom. Es war sehr kalt. Ich musste auf der Straße Wasser holen. Es alleine nach Hause zu tragen, war unglaublich schwer. Ich war total kaputt.“

In diesem Zustand konnte sie nicht länger ruhig dasitzen. Die Angst um das Leben ihres Sohnes erschöpfte sie so, dass Iryna schließlich entschied, ihn aus der Stadt zu bringen. Danach organisierte sie die Evakuierung ihres Mannes und ihres Vaters.

Jetzt wohnen sie gemeinsam mit anderen Familien, die ebenfalls ihr Haus verlassen mussten, in einer Flüchtlingsunterkunft in Charkiw. Sie haben nur ein Zimmer für die ganze Familie, dafür ist es warm und sicher. Die Familie erhält finanzielle Hilfe und Lebensmittel von der Caritas Ukraine.

„Wir versuchen, positiv zu bleiben“, sagt Iryna.

Annas Geschichte

„Am Anfang schliefen wir sogar auf Kartons, wie Obdachlose“, erzählt Anna Iwanowa aus Donezk, Mutter von sechs Kindern. Sie flohen, als der Konflikt ausbrach. „Unser neues Haus war ständig kalt, zugig und wir hatten sogar Schlangen.“

Vor dem Krieg war das Leben der Familie geregelt. Sie hatten ein großes Auto, eine Vierzimmerwohnung und beide Arbeit. Als die Kämpfe begannen, entschieden sie: „Wir wollen nicht, dass unsere Kinder Beschuss und Leichen sehen. Wir wollen sie vor dem bewahren.“ Das Paar dachte, dass der Krieg nicht lange dauern würde. Darum packten sie wie für einen Sommerurlaub. Wochen wurden zu Monaten, das Geld ging langsam aus. Eine Wohnung für eine so große Familie konnten sie sich leisten. Schließlich fanden sie ein unmöbliertes Haus in der Stadt Slowjansk, die zu jener Zeit bereits frei von Separatisten war.

„Die Lokalbevölkerung hat uns sehr unterstützt. Auch sie haben schwierige Zeiten durchgemacht, deshalb fühlten sie mit uns mit“, erklärt Anna. „Es war eine angespannte Zeit. Wir fanden keine Arbeit und konnten die Älteren nicht in die Schule schicken. Bis zum Ende des Schuljahres blieben wir dort, dann zogen wir nach Dnipropetrowsk um.“

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Jetzt wohnt die Familie mit anderen Flüchtlingen gemeinsam in einem Containerdorf. Es besteht aus Fertigteilen, die mit finanzieller Hilfe aus Europa gebaut wurden.

Flüchtlingsfamilie Iwanow aus DonezkAnna Iwanowa hält ihren jüngsten Sohn am Arm, während Danylo Geige spielt.

Der Wohnraum ist winzig, aber Anna und ihr Mann haben sich bemüht, eine heimelige Atmosphäre zu schaffen, Regale, Tische und Schränke gemacht. „Wir versuchen die Bedingungen so angenehm wie möglich zu gestalten, damit die Kinder ein normales Leben haben“, sagt sie.

Die älteren Kinder gehen in die Schule, ihr Mann hat Arbeit gefunden, Anna kümmert sich um den jüngsten Sohn – er ist erst acht Monate alt. „Die Schwangerschaft mit ihm kam überraschend“, lächelt Anna. „Unsere Werte haben sich verändert. Vor dem Krieg waren uns materielle Dinge wichtig, das Haus, moderne Kleidung. Jetzt schätzen wir das, was wir haben.“

Tetjanas Geschichte

„Ich wollte einfach Ruhe“, erzählt Tetjana Ihnatowa, eine junge Mutter aus Luhansk, die jetzt in Kyjiw lebt. „Ich konnte nicht mehr aus der Wohnung raus.“ Sie floh während eines vorübergehenden Waffenstillstands in einem von drei genehmigten Zügen nach Luhansk aus dem Konfliktgebiet. „Es war schwer, diese Entscheidung zu treffen, aber wir hatten keine Wahl. Der Beschuss dauerte schon Monate an. Zu Hause sahen wir keine Zukunftschancen, es gab weder Arbeit noch Infrastruktur“, sagt Tetjana. „Wir sind nach Kyjiw gekommen, um Arbeit, einen sicheren Ort und eine Zukunft für unsere Kinder zu finden.“

Ihr Mann hat keine Arbeit. Tetjana bleibt zu Hause, weil sie ihr jüngstes Kind nicht in den Kindergarten geben kann. Dafür wäre eine bestimmte Impfung nötig, aber die Ärzte haben nicht genug Impfstoff. Ihnen fehlt das Geld für die Heizung und den Lebensunterhalt.

„Wir sind wie Kriegsflüchtlinge. Das ist emotional sehr erdrückend“, so Tetjana. Ihr fünfjähriger Sohn fragt täglich, wann sie wieder nach Hause zurückkehren und ob noch immer Panzer in den Straßen parken würden. „Er hat den Beschuss erlebt, hat die Militärtechnik gesehen“, sagt sie.

Caritas Mitarbeiterin spielt mit FlüchtlingskindDie Caritas-Mitarbeiterin Walentyna Batschynska spielt mit dem zweijährigen Sohn von Tetjana Ihnatowa

Ihr zweijähriger Sohn ist heute sehr unruhig, deshalb wurde er in ein Zimmer gebracht, wo er auf Sand malen kann. Das beruhigt. „Auf dem Sand kann er seine eigenen Bilder malen. Er spürt gerne den Sand unter seinen Fingern. Hier kann er den ganzen Tag verbringen“, erzählt Tetjana.

In der Zimmerecke steht ein altes Klavier. Die Tasten sind in Regenbogenfarben angemalt und das Klavier selbst mit bunten Zeichnungen dekoriert. Kinder haben hier die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten auszuprobieren.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Wolodymyr, ein 13-jähriger Junge aus Donezk, sitzt am Klavier. Er drückt die Taste mit dem höchsten Ton. Sie ist weiß. „Ich träume gerne, wenn ich diesen Ton höre. Von meinem Haus und von Urlaub mit Freunden“, erzählt er.

Leid

All diese Familien vereint nicht nur das gemeinsame Leid und die Hilfe durch die Caritas Ukraine. Kinderreiche Familien, alleinerziehende Mütter und Familien mit besonderen Bedürfnissen erhalten Geld für Miete, Essen und Medikamente.

„Die Ukraine ist ein ziemlich armes Land, aber die Menschen hatten ihre eigenen Unterkünfte. Jetzt haben sie alles verloren“, erläutert Andrij Waskowytsch, Präsident der Caritas Ukraine. „Zuerst lebten sie normal und dann wurden sie mit dem Krieg konfrontiert. Einige haben Extremitäten verloren, als sie sich im Keller versteckten. Wir müssen ihnen jetzt helfen. Aber diese Menschen müssen langfristig unterstützt werden, nicht nur fünf Jahre, sondern sogar 50.“

Menschen, die vor Krieg flüchten, haben manchmal Traumata, die man äußerlich nicht sieht. Als Beispiel nennt Walentyna Batschynska, Koordinatorin des Kinderzentrums der Caritas in Kyjiw, Sachar. „Er ist ein sehr besonderer achtjähriger Junge aus Luhansk. Sein Heimatort wurde schwer beschossen. Es regnete in der Nacht, als seine Familie flüchtete. Als sie Kyjiw erreichten und in unser Zentrum kamen, schaute er ständig zum Fenster. Er sagte, er warte auf den Regen, weil er dann nach Hause zurückkehren könne.“

Im Kinderzentrum der Caritas KyjiwIm Kinderzentrum der Caritas Kyjiw

Im Caritas-Zentrum gibt es einen Kinderbereich, in dem Kinder, die an unterschiedlichen Traumata leiden, Hilfe erhalten. Die Traumata zeigen sich in Form von Aggression, Verschlossenheit, Trauer oder Hyperaktivität. Manche Kinder haben Verwandte verloren, ihre Haustiere oder Freunde. Und alle haben sie ihr Zuhause verloren.

„Schlussendlich konnten wir zu Sachar durchdringen, indem wir ihn baten, eine Sonne zu malen, die nach dem Regen aufgeht. Das hat ihm geholfen, seine innere Unruhe zu bewältigen und er erklärte anderen Kindern, dass nach dem Regen immer die Sonne kommt“, so Batschynska.

Die Aktivitäten sind auf die Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten und Offenheit ausgerichtet: die Kinder haben Kunstkurse, malen mit Sand und machen Bewegungsspiele.

„Ein Kind ist der Spiegel der Familie. Alles, was in der Familie passiert – Aufregung, Stress – all das zeigt sich im Verhalten eines Kindes“, erklärt sie. Darum gibt es bei der Caritas auch das Eltern-Kind-Programm „8 Schritte, um gute Eltern zu sein“, das in Gruppen durchgeführt wird.

18. Februar 2016 // Patrick Nicholson, Caritas Internationalis

Quelle: Ukrajinska Prawda – Schyttja

Übersetzerin:   Nina Havryliv — Wörter: 1301

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.3/7 (bei 6 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wer hat Interesse an einer Eskalation in der Ostukraine? (Mehrfachantwort möglich)
InterviewRussland
die USA
der „kollektive Westen“
Kyjiw / Kiew
die Separatisten in Donezk und Luhansk / Lugansk
die Medien
„Ukraine-Experten“
Weiß nicht ...

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)13 °C  Ushhorod14 °C  
Lwiw (Lemberg)14 °C  Iwano-Frankiwsk15 °C  
Rachiw15 °C  Jassinja12 °C  
Ternopil12 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)14 °C  
Luzk14 °C  Riwne12 °C  
Chmelnyzkyj11 °C  Winnyzja11 °C  
Schytomyr11 °C  Tschernihiw (Tschernigow)10 °C  
Tscherkassy11 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)12 °C  
Poltawa11 °C  Sumy10 °C  
Odessa13 °C  Mykolajiw (Nikolajew)13 °C  
Cherson13 °C  Charkiw (Charkow)10 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)13 °C  Saporischschja (Saporoschje)12 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)13 °C  Donezk10 °C  
Luhansk (Lugansk)9 °C  Simferopol12 °C  
Sewastopol12 °C  Jalta14 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Hallo, lebt außer mir noch jemand aus der DACH-Region in Dnipro oder Umgebung? Ich wohne mit Frau und Kind in Dnipro. Bei Interesse an einem Austausch, gern Kontakt auch als Private Nachricht möglich....“

„Hallo freshman, meine langjährige, ukrainische Freundin wohnt in der Westukraine und ihre Schwester in Lugansk. Die Beiden unterhalten sich oft über Telegram oder Skype. Da gibt es keine Einschränkungen...“

„Grundsätzlich gab es keine Probleme. Möchte allerdings unter dem Radar bleiben, gerade falls es mal nicht 72 h, sondern 80 h sind. Da wendet sich das Blatt und daher ist es mir lieber ich bin nicht so...“

„Hallo Bernd, ich habe die digitale Einreiseanmeldung schon einige Male gemacht. Bei mir wird zum Abschluss ein Download angeboten. Dann liegt eine "Einreiseanmeldung.pdf" im Downloadordner. Da wird nix...“

„Hallo freshman, man kann die Geschichte ganz offensiv angehen, die Konfrontation, dass die Videokommunikation in das Krisengebiert bei anderen funktioniert und nur nicht bei "ihr", was ist da los? Die...“

„Hallo Bernd, danke für deine Antwort! Ich dachte mir schon dass da was nicht stimmt. In Zeiten von Internet kann man auch viel einfacher an Informationen kommen. Na ja, werde dann den Kontakt abbrechen....“

„Mein Lagebericht vom letzten Wochenende, eine Änderung zum bisherigen Stand, ist die neue Vorgehensweise von Wizzair, diese zwingt jetzt jeden beim Einchecken, die Einreiseanmeldung digital vorzunehmen,...“

„Hallo freshman, Du bist auf dem richtigen Weg, ich denke, Dein Bauchgefühl hat Dich veranlasst hier mal zu recherchieren, vertraue auf Dein Bauchgefühl. Ich habe von beidem in der Form auch noch nichts...“

„Danke für die Antwort! Hat mir sehr geholfen“

„Hallo zusammen, erstmal tolles Forum hier! Habe hier schon viele nützliche Informationen gelesen, finde jedoch zu meiner Frage nichts. Stimmt es dass Videotelefonie z.B. über WhatsApp aus Luhansk bzw....“

„Zu diesem Thema gibt es einen weiteren Forumsbeitrag.“

„Hallo Mirko, also ich kann Dir nicht wirklich sagen "nimm den Test auf deutscher Sprache, das wird alles ok sein". Wenn Du die Auskunft von Ryanair bekommst dann hat das mehr Aussagekraft. Ich war selbst...“

„Ein neues Gesetz ist mir nicht bekannt. Ich weiß, wenn ich mein Auto in die Ukraine bringe, muss ich es beim Zoll anmelden. Es wird von einem technischen Sachverständigen geprüft. Danach muss ich beim...“

„Hi carlton68 Du machst mir wirklich Hoffnung....Danke....ist das mit dem Test in deutsch immer oder nur bei dir eine Ausnahme? Und meinst du ich kann es riskieren mit einem deutschen Test zu fliegen .......“

„Hallo Mirko. ich war am letzten Wochenende im April in Kiev. Kurz: in meinem Fall wurde ein Testergebnis auf Deutsch ohne Nachfrage akzeptiert. Da ich in Bayern wohne konnte ich hier einen kostenlosen...“

„Als ukr. Staatsbürger etc. würde es dort reichen. Glaube innerhalb 24/48h. Als Besucher brauchst du denn momentan schon bei Einreise IMHO. Für den Test auf dem Flughafen müßtest ja auch x Stunden...“

„Guten Morgen, du schreibst das Die restlichen Geschichten mit Zoll, Steuerbehörde, Kfz-Sachverständiger und Versicherung sind mir bekannt. Kannst du mich aufklären Es gibt ein neues Gesetz jetzt ab...“

„Seit gestern ist die Sieben-Tage-Inzidenz in der Ukraine ja nun wieder geringer als in D. Da fragt man sich nur wie sie es machen da dort ja sicherlich nicht so viel wie hier geimpft wird.“

„Guten Morgen Ich möchte am 28.5.21 mit Ryanair von Berlin nach Kiew Boryspil fliegen und meine Freundin in Kirowograd besuchen. Soweit ist alles klar mit den Einreisebestimmungen. Meine Bedenken sind...“

„Hallo Leute, Ich bin jetzt in die Ukraine umgesiedelt und möchte mein Auto jetzt noch aus Deutschland herüber holen. Ist es richtig, daß ich als "bleibender" Eigentümer keine Importgebühren bezahlen...“

„Wie ist es in der Ostukraine zu diesem Krieg gekommen? Zwei slawische Völker bekämpfen sich. Für Westeuropäer schwer vorstellbar. Kostet ein biometrischer Pass in Lugansk mehr, als in anderen ukrainischen...“

„Handrij hat es treffend erklärt. Die Krim ist nun russisches Gebiet und wird es zukünftig auch bleiben. Nach Aussagen gut unterrichteter deutscher Politiker, haben ukrainische Machthaber der USA, in...“

„Wie ist es in der Ostukraine zu diesem Krieg gekommen? Zwei slawische Völker bekämpfen sich. Für Westeuropäer schwer vorstellbar. Kostet ein biometrischer Pass in Lugansk mehr, als in anderen ukrainischen...“

„Ich vermute Ihr fliegt mit Wizzair, Berlin-Kiew Shulj. fliegt eigentlich nur Wizzair. Wizzair kontrolliert vor dem Abflug, kein Test...kein Flug, die sind da völlig spaßfrei. Auslandreisekrankenversicherung...“

„Wir werden am Freitag Vormittag getestet, aber man kann uns nicht sagen ob wir die Ergebnisse bis zum Abflug (ca. 20:00) erhalten (50/50). Wie ticken derzeit die Airlines bzw. die Kontrolleure in der Ukraine??...“

„Da möchte ich aus meiner eigenen - begrenzten - Erfahrung noch etwas hinzufügen. Seit die Ukraine den Test verpflichtend fordert (von Ausländern ohne Aufehnthaltstitel) wird der PCR-Test und auch die...“

„Meine Frau und ich fliegen diesen Freitag von Berlin nach Kiew (Zhulyany). Meine Frage, muss der PCR Test schon bei Einreise ab Berlin vorliegen bzw. wird der von der Airline kotrolliert? Oder reicht es,...“

„gute Reportage, ich glaube sie ist besonders nützlich für die Wunscheltern. Für uns war die ukrainische Klinik auch die letzte Chance... natürlich im Vergleich zu anderen Ländern, wo die LM auch erlaubt...“

„Hallo, soweit ich mich entsinne, darf das Auto auch von Dritten gefahren werden, aber ich muss zwingend mit im Auto sitzen. Hab da schon eine Polizeikontrolle erlebt, das ist allerdings schon ein paar...“