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Zwei russische Kriegsschiffe wurden beschädigt – Hauptverwaltung für Aufklärung

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Im Zuge der Operation hat die Hauptverwaltung für Aufklärung die feindliche Eisenbahnfähre „Slawjanin“ außer Gefecht gesetzt und das Schiff „Avangard“ beschädigt.

In der Nacht zum 14. März haben Soldaten des Hauptnachrichtendienstes des Verteidigungsministeriums der Ukraine zwei russische Kriegsschiffe angegriffen. Dies teilte die Pressestelle des Hauptnachrichtendienstes am Samstag, dem 14. März, mit.

„Spezialisten der Abteilung für aktive Maßnahmen der Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine haben erfolgreiche Angriffe auf zwei Militärschiffe des Aggressorstaates Russland durchgeführt. Im Zuge der Operation wurde die feindliche Eisenbahnfähre „Slawjanin“ außer Gefecht gesetzt und das Schiff „Avangard“ beschädigt, die der Feind zur Führung eines verbrecherischen Krieges gegen die Ukraine einsetzte“, heißt es in der Mitteilung.

Nach Angaben der Hauptverwaltung für Aufklärung waren die genannten Schiffe wesentliche Bestandteile der sogenannten Kerch-Fährverbindung und spielten eine der Schlüsselrollen in der maritimen Militärlogistik der Russischen Föderation – dabei geht es insbesondere um den Transport von Waffen, militärischer Ausrüstung und Munition.

Im Rahmen der Operation haben Spezialeinheiten des Militärgeheimdienstes gemeinsam mit anderen Einheiten der ukrainischen Streitkräfte zudem die Infrastruktur des Hafens Kaukasus in der russischen Region Krasnodar unter Beschuss genommen.

Zur Erinnerung: Das ukrainische Militär hat den Flugplatz Maikop in der russischen Republik Adygeja getroffen. Der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine hat zudem die Ergebnisse des Angriffs auf das strategische Werk „Kremniy-El“ in Brjansk präzisiert.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 252

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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