Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Während seiner allgemeinen Grundausbildung in einem der Ausbildungszentren in der Region Tschernihiw beschloss der Mann, sich an den Ausbildern für deren strenge Anforderungen an Disziplin und den Ausbildungsprozess zu rächen.
In der Region Tschernihiw wurde ein Soldat wegen vorsätzlichen Mordes an zwei Ausbildern und versuchten Mordes an einem weiteren zu lebenslanger Haft verurteilt. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine am Samstag, dem 13. Juni, mit.
Die Staatsanwaltschaft wies nach, dass der Mann im Juli 2025 während der allgemeinen Grundausbildung in einem der Ausbildungszentren in der Region Tschernihiw beschloss, sich an den Ausbildern für deren strenge Anforderungen an Disziplin und den Ausbildungsprozess zu rächen.
„Während des Schießtrainings auf dem Übungsgelände eröffnete er gezielten Beschuss auf drei Ausbilder. Zwei Soldaten starben noch am Tatort an ihren Verletzungen, ein weiterer überlebte dank einer Schutzweste, die die Kugel abfing. Weitere Handlungen des Verurteilten wurden von anderen Soldaten unterbunden, woraufhin er von den Strafverfolgungsbehörden festgenommen wurde“, heißt es in der Mitteilung.
Forensisch-psychiatrische Gutachten bestätigten die Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten sowie seine Fähigkeit, seine Handlungen zu erkennen und zu steuern.


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