Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Nach der ersten Überprüfung des EFF-Programms erklärte der IWF, dass die Ukraine bereit sein müsse, zusätzliche inländische Einnahmen zu mobilisieren und die Steuerverwaltung zu stärken.
Dies teilt die Nationalbank der Ukraine mit.
„Angesichts des erheblichen Finanzierungsbedarfs für Verteidigung und Wiederaufbau auf mittlere Sicht sollte die Ukraine ihre Bemühungen zur Steigerung der Effizienz der Steuerverwaltung und zur Verbesserung der Steuerpolitik fortsetzen, um die Haushaltseinnahmen zu erhöhen“, heißt es in der Mitteilung.
Der Fonds betonte, dass die Fiskalpolitik die Finanzierungsbeschränkungen und die Notwendigkeit der Wiederherstellung der Schuldentragfähigkeit berücksichtigen müsse.
Zu diesem Zweck sollte die Ukraine eine Überschreitung der geplanten Ausgaben vermeiden, Einsparungsmöglichkeiten suchen und bei Bedarf die inländische Finanzierung erhöhen.
Gesondert hob der IWF die Eindämmung der Schattenwirtschaft als „gerechtesten und wirksamsten“ Weg hervor, um zusätzliche Einnahmen für den Haushalt zu generieren. Der Fonds betonte zudem die Notwendigkeit von Reformen bei der Steuerbehörde (BEB) und dem Staatlichen Zolldienst, um Steuerhinterziehung wirksamer zu bekämpfen.
Hintergrund: Diese Anforderungen sind Teil einer Vereinbarung auf Arbeitsebene über die erste Überprüfung des vierjährigen EFF-Programms in Höhe von 8,1 Mrd. US-Dollar. Nach der Zustimmung durch den IWF-Exekutivrat kann die Ukraine eine neue Tranche in Höhe von 690 Mio. US-Dollar erhalten.


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