Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Spezialeinheiten des Hauptnachrichtendienstes haben die russische Fähre „Slawjanin“ außer Gefecht gesetzt und das Schiff „Avangard“ beschädigt
In der Nacht vom 13. auf den 14. März haben Soldaten des Hauptnachrichtendienstes Angriffe auf zwei Militärschiffe des Aggressorstaates Russland durchgeführt.
Quelle: Hauptverwaltung für Aufklärung
Details: Nach Angaben des Geheimdienstes wurden im Zuge der Operation die feindliche Eisenbahnfähre „Slawjanin“ außer Gefecht gesetzt und das Schiff „Avangard“ beschädigt.
Wörtlich: „Die genannten Schiffe waren wesentliche Bestandteile der sogenannten Kerch-Fährverbindung und spielten eine der Schlüsselrollen in der maritimen Militärlogistik des Aggressors – dabei handelt es sich insbesondere um den Transport von Waffen, militärischer Ausrüstung und Munition.
Im Rahmen der Operation haben Spezialeinheiten der militärischen Aufklärung gemeinsam mit anderen Komponenten der Verteidigungskräfte zudem die Infrastruktur des Hafens „Kaukasus“ in der Region Krasnodar unter Beschuss genommen, den Russland für die Kriegsführung gegen unseren Staat nutzt.“
Zur Erinnerung: Am 14. März wurden der Flugplatz „Maikop“ in der Republik Adygeja der Russischen Föderation sowie das Werk „Afipsky“ und der Hafen „Kaukasus“ im Krasnodar-Krai getroffen.


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