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Wovon die "Grenze" zur Krim lebt

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An der Grenze zur KrimAn der Grenze zur Krim
Was denken die Menschen, die auf die Halbinsel fahren, die LKW Fahrer und Grenzer

Am 18. März, als in Moskau der Jahrestag der Annexion der Krim bejubelt wurde, bewegten die Menschen, die auf die Halbinsel fuhren, ganz andere Fragen.

„Fahren Sie bis Armjansk?“, , suchte eine etwa vierzigjährige Frau einen Reisegefährten im Zug. Man muss sich zusammentun. Solche Bequemlichkeiten hat man den Menschen bereitet!

Sie sorgt sich sehr: zum ersten Mal fuhr sie auf die Krim, seit die Ukraine Ende Dezember direkte Passagierverbindungen mit der Halbinsel strich, wie die Eisenbahn, so auch die Busverbindungen.

Die Frau springt aus dem Zug und rennt zum Linientaxi mit der Tafel „Simferopol“, die man später zwecks Konspiration gegen „Unregelmäßige Überfahrten“ austauscht.

Sie hätte sich nicht beeilen müssen – im Linientaxi, das ein Mal am Tag fährt, waren viele freie Plätze. Die Fahrpreise sind gesalzen: zur Grenze 200 Hrywnja (etwa acht Euro), bis Simferopol 400.

Der Taxifahrer ist durchaus kein Monopolist. Mit ihm konkurriert der Besitzer eines neunsitzigen Minivans. Genau so viele Passagiere lässt man auf einmal durch über die Grenze, die Klassifikation „bis neun Plätze inklusive Fahrer“ fällt unter die Regelung der Straßenverkehrsordnung. Der Fahrer des Minivans begann am Taxi zu „betteln“: „Gib mir wenigstens ein paar Passagiere!“

Um die Verbote herum

Die Chersoner Linientaxifahrer, deren Seite bei „VKontakte“ mit der Erklärung „Wir sind für eine Welt ohne Grenzen“ beginnt, erwiesen sich als deutlich proukrainisch.

„Alle hoffen auf ein Wunder, dass die Krim zur Ukraine zurückkehrt“, erzählte mir Sascha, der Fahrer des Linientaxis.

Er hat eine Antwort darauf, warum die Fahrt auf die Krim so teuer ist: „Das ist wegen des Diesels, nicht wegen des Verbots.“

Nach seinen Worten haben sich die Chersoner Linientaxifahrer einfach mit denen aus Simferopol zusammengetan: die Einen fahren die Passagiere bis zum Kontrollpunkt, dort gehen sie zur Fuß über die Grenze, und von dort bringen sie die Busfahrer der Krim in einem anderen Bus zum Ziel.

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Im Linientaxi gibt es einen „Kontrolleur“, seine Aufgabe ist es, die Leute zu begleiten und zu zählen, damit niemand verloren geht. Das Geld teilen sich die Chersoner und Simferopoler Fahrer jeweils hälftig.

Unbequem wurde es für die Passagiere vor allem wegen der Streichung der Züge.

Am Kontrollpunkt „Kalantschak“ spreche ich mit einem Grenzer. Parallel dazu beobachte ich meine Mitreisenden aus dem Linientaxi. Sie stehen schon über eine Stunde mit ihren Taschen verloren im Wind im „neutralen“ Streifen: der russische Zoll hat den Bus von der Krim, der sie hier abholen sollte, nicht durchgelassen.

Der Sicherheit wegen

„Ja, wir haben die Anweisung, keine Transportmittel mit mehr als acht Passagieren durchzulassen“,erklärt Oberleutnant Artjom Kornejew, der stellvertretende Vorgesetzte des Kontrollpunkts „Kalantschak“.

Offiziell hängt dies mit den Sicherheitsbestimmungen zusammen. Die Staatsorgane haben den Verdacht, dass Diversanten in organisierten Gruppen über die Grenze kommen könnten. Zu Fuß durch den Kontrollpunkt zu kommen, ist für Gruppen schließlich schwierig. Ich sehe nach der Gruppe aus dem Linientaxi. Selbst von weitem kann man erkennen, wer wie viele und welche Taschen hat, wie viel Frauen und Männer in der Gruppe sind.

Wer selbst von den prinzipienlosesten Ukrainern fährt auf diese Weise auf die Krim zur Erholung? Mit Kindern zum Beispiel? Ich frage unseren Grenzsoldaten:

„Ist die Streichung der öffentlichen Verkehrsverbindungen nicht verbunden mit einer wirtschaftlichen Blockade?“

Die Frage verwundert den stellvertretenden Kommandierenden:

„Wir fertigen Menschen sehr schnell ab. Und Waren lassen wir auch durch. Übrigens entsteht die ganze Schlange, die sie hier sehen, durch das Handeln der russischen Seite.“

Stau an der Grenze zur KrimStau an der Grenze zur Krim
h2. Zwei Wochen an der Grenze

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Ich frage Trucker, Fahrer und Passagiere, die regelmäßig über die „Grenze“ fahren. Alle bestätigen, dass die Verzögerungen aus dem langsamen Handeln der Russen resultieren.

Die ersten Menschen in der Autoschlange standen dreißig Minuten auf der Seite der Ukraine, das ist viel weniger als an der Grenze der „Schengen“-Staaten. Aber an der „Grenze“ der russischen Seite sitzen die Leute stundenlang fest.

Am längsten von allen warten Fernlastfahrer. Das erste, was einem bei der Einfahrt zum Kontrollpunkt ins Auge sticht, ist die zweireihige Aufstellung von „Fuhren“ bis zum Horizont.

Zur Zeit beschränkt sich die Wartezeit auf sieben Tage. Früher waren es zwölf bis dreizehn Tage“, sagt Kornejew.

Die Ukraine wird in der Geschwindigkeit der Abfertigung von einem einfachen Faktor begrenzt: man kann die „Fuhren“ nirgendwo im „neutralen Streifen“ mehr parken. Deshalb müssen die ukrainischen Grenzer und Zollbeamten warten, bis der russische Zoll ein Fahrzeug durchlässt, um das nächste auf der eigenen Seite abzufertigen.

Die Fernfahrer verhalten sich stoisch oder apathisch. Sie werden für die „Standzeit“ sowieso bezahlt. Viele Firmen wechseln die Fahrer: ein paar Tage wartet der eine, ein paar Tage ein anderer. Mit dem Wechsel der Fahrer bringt man auch Essen. Am Kontrollpunkt selbst steht nur ein einziger Café-Container.

Da es noch kalt ist, müssen die Fahrer der „Fuhren“ die Motoren anwerfen, um die Kabinen zu heizen, in denen sie schlafen.

„Mir erzählte einer aus Nikolajew, dass er dreizehn Tage wartete und so 180 Liter Diesel verbrauchte“, sagt Taxifahrer Alexander.

Der Stillstand kommt vor allem in den Preisen für die Lieferung von Lebensmitteln für die Krimbewohner zum Ausdruck. Im Preis sind die Bezahlung für den Fahrer und der Preis für den verheizten Dieselkraftstoff eingeschlossen.

Die PKW-Fahrer sagen, dass sie an der Grenze stehen, weil es den Russen „scheißegal“ ist. Man sagt, die Ukraine fertigt PKW an einem eigenen Schalter schnell ab, aber sie müssen trotzdem einige Stunden auf der Seite der Krim warten.

„So machen die Russen durch diesen Stillstand selbst alle Waren bei Euch teurer?“, prüfe ich bei einem prorussisch gestimmten Krimbewohner nach, der die ganze Nacht wegen der Wartezeit am Zoll nicht geschlafen hat.

„Ja. Ich habe versucht, irgendwie mit ihnen zu sprechen. Es ist so, dass sie auf unseren Aksjonow sowie auf unsere Autonomie pfeifen“, sagte er.

Früher waren wir verbrüdert

Bis zur notwendigen Errichtung eines Kontrollpunktes an der Verwaltungsgrenze diente Kornejew an anderen zwischenstaatlichen Durchlassstellen, darunter auch mit Russland. Vor der Annexion der Krim und dem darauffolgenden Konflikt in 2014 war nach seinen Worten alles anders.

„Es kam auch vor, dass wir unaufmerksam waren und einen Grenzverletzer durchließen, aber die Russen hielten ihn auf und übergaben ihn uns zurück. Und wir taten das Gleiche für sie. Wir hielten gemeinsame Besprechungen ab.“

Das Gleiche erzählt Oberleutnant Artjom Bratanjuk, Oberst der Grenzeinheiten.

Bratanjuk diente nach seinen Worten an allen Grenzen der Ukraine. Im Detail war er einer von jenen, die im Sommer zwangsweise die Grenze zu Lugansk verlassen mussten. Aber darüber möchte Bratanjuk nur sehr ungern reden:

„Ja, früher waren wir Brüder, aber jetzt kann dass Verhältnis so sein, dass, wenn du dich auf 200 Meter der Grenze näherst, sie dir im Schützenpanzer entgegenkommen. Und wir verhalten uns ihnen gegenüber genauso.“

Wo ist die Garantie, dass du uns nicht erneut verrätst?

Im Unterschied zu Bratanjuk dient Kornejew am Kontrollpunkt „Kalantschak“. Die Chersoner Einheit begann bei null, weil das Gebiet Cherson früher kein Grenzgebiet war. Der Großteil derer, aus denen die Einheit zu Beginn gebildet wurde, sind Grenzbeamte, die nicht nach Russland übergelaufen sind:

„Zum Beispiel hatten wir einen stellvertretenden Oberst… Als „grüne Männchen“ ihre Basis in Simferopol besetzten und sie zwangen, entweder auf die russische Seite überzulaufen oder unbewaffnet wegzugehen, verschweißte er nachts vor dem Weggehen alle Läufe der Maschinengewehre.“

Jetzt sind in der Chersoner Einheit nach den Worten des Leiters ihres Pressedienstes Maxim Soroki schon Menschen aus der gesamten Ukraine. Leider wollte niemand von den vertriebenen Krimbewohnern, die nicht auf die russische Seite übergelaufen sind, sprechen: Sie haben alle noch Verwandte auf der Krim.

Diejenigen, die bei der Okkupation auf die russische Seite übergelaufen sind, schätzt man weder in der Ukraine noch in Russland. Bratanjuk erzählt mit Kornejew um die Wette eine schon bekannte Geschichte: „Normalerweise essen Offiziere alle gemeinsam Mittag, getrennt von den Soldaten. Jetzt wollen die russischen Offiziere mit den Verrätern aus der Ukraine nicht an einem Tisch essen. Sie sagen, wenn du einmal verraten hast, wo ist die Garantie, dass du nicht noch einmal überläufst?

Praktisch genau diese Geschichte erzählte mir früher der zusammen mit den Schiffen von der Krim entkommene Jurij Alejnikow: „Niemand braucht Verräter“.

Alles ist schon aufgenommen

„Macht es nichts, dass ich alles von oben fotografiere?“, verwundert mich der Vorschlag Kornejews, ein Übersichtsfoto zu machen.

Er machte „hm“ und winkte mit der Hand:

„Von hier aus sind sowieso keine echten Verteidigungseinrichtungen zu sehen. Und außerdem ist sowieso schon alles aufgenommen.“

Die genaue Linie der Abgrenzung zwischen Chersoner Gebiet und der Krim wurde erst im letzten Jahr festgelegt; früher hatte sie verständlicherweise nicht so eine praktische Bedeutung.

Und in diesem ganzen Jahr flogen von Zeit zu Zeit genau an dieser Linie russische Hubschrauber. Zumindest überschreiten die Hubschrauber diese Linie nicht. Aber Drohnen überschreiten sie manchmal. Nach den Worten Kornejews fliegen sie dabei auf einer Höhe von mehr als 3 km, so dass man sie nicht herunterholen kann.

Man muss mehr Radau machen!

Als eine buntere Gestalt erwies sich der 55jährige Walentin, der als Wächter vor dem Kontrollpunkt arbeitet.

„Ich glaube“, die Hand aufs Herz und den grauen Bart legend, strich er sich über den Bart und zeigte auf die Reihe der „Fuhren“, „wenn wir schon mit Russland Krieg führen, dann sollten wir diese alle nicht durchlassen. Wenn wir Krieg führen, dann nichts hinüber und herüber. So.“

Er duldete keinen Widerspruch.

„Und was denken Sie?“, verdächtig schaute mich Walentin an, und als ich ziemlich lange die Nuancen überdachte, schlug Walentin vorausschauend vor: „Ah, dass sowohl ihre als auch unsere, ja?“

„Nun, ich bin einfach nicht sicher, ob man die Bürger aushungern muss…“

„Man hätte mehr mehr Lärm schlagen müssen!“

„Aber einige haben doch Lärm geschlagen…“

„Man muss mehr Lärm machen!“

„Das heißt, sie denken, jetzt sollte man sie aushungern?“

„Sollte man, damit sie sich wehren!“

Ich hatte schon beschlossen, Walentin auf die Seite der proukrainischen Bürger zu schreiben, als er mit seiner nächsten Behauptung zum wiederholten Mal daran erinnerte, dass sich Menschen nur in Schablonen in zwei Kategorien einteilen lassen. Tatsächlich haben alle ihren Spleen.

„Wissen Sie“, bekannte Walentin, „Ich würde weder zu Russland noch nach Europa wollen. Wissen Sie, wem ich mich anschließen würde?“

„Nun?“, und insofern als ich auch solche schon getroffen habe, kam mir in der Sekunde der Gedanke, als Walentin sagte:

„Zu Bazka (Alexander Lukaschenko – Anm. d. Übers.)! Der Bazka würde für Ordnung sorgen.“

19. März 2015 // Artjom Tschapaj

Quelle: The Insider

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1698

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

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„Schweine wälzen sich in der eigenen Scheiße und essen nahezu alles, denen ganz Du jeden Dreck zum Fraß hinstellen. Noch Fragen? Es muss nicht immer eine Metapher sein, einfach und zutreffend reicht...“

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„Was für eine abartige Information ? Welche Verwaltung, sollte in einer Stadt die angegriffen, wird für die Waffenschläge der Angreifer verantwortlich sein. Vermutlich sitzt die gesamte Stadtverwaltung...“

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„Ist die Mitnahme in der ukrainischen Bahn möglich ?“

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„Natürlich, ich will nicht dass mir jemand die Wohnung Generalsaniert. Die Wohnung ist so wie sie vor 1 Jahr verlassen wurde, da ist dann mal ein Schrank auszuräumen oder ein Bett aufzubauen. Aber natürlich...“

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„Viel wichtiger als die Wohnungssuche ist Unterstützung beim Erlernen der Sprache. In den Sprachkursen wird meistens nur deutsch gesprochen. Da verstehen unsere Mädels eigentlich nichts. Man kann dem...“

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„Ich bin schon wieder ein Stück weiter, scheinbar übernimmt das Sozialamt die Nebenkosten wenn man es privat organisiert. (Mehr will ich auch nicht) Danke für die Tolle Unterstützung. lg lodar“

„Hör Dich auch mal Asylcafe's um oder Dir bekannte Sprachschulen die Deutsch oder Integrationskurse anbieten. Oder gib mir in einer persönlichen Nachricht oder ggf. hier Deine Heimatgemeinde bekannt,...“

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„Über die Gemeinde hatte ich es schon versucht, mit dem Ergebniss: "kein Bedarf" Jetzt bin ich durch Zufall auf eine Wohnungsbörse gelangt, mal sehn was passiert. Ich bin jetzt auch selbst drauf gekommen,...“

„Hallo Lodar, wende Dich doch an die Stadt oder die Kirchengemeinde, da findest Du den entsprechenden Kontakt sehr schnell. Ansonsten kannst Du ja mit Ukrainern-/Innen wenig falsch machen, die sind ja bedürftig....“

„Daß sich zb. jemand als aktuell vom Krieg geflüchteter ausgiebt um billig wohnen zu können, der aber schon lange ganz normal in D lebt. Ich würde ansonsten niemals vermieten, weil es mir zuviel aufwand...“

„Gibt dafür Wohnungsbörsen für Ukrainer sowohl für D als auch Bayern oder halt örtlich. Findet man für dich sofort ... Wie? Wer soll das ausnutzen?“

„Hallo, ich hätte eine Wohnung leerstehen und würde eigentlich gerne einer Ukrainischen Flüchtlingsfamilie helfen. Aber die Unsicherheit ist groß. Die Wohnung wird normalerweise nicht vermietet, ich...“

„Vielen Dank Bernd. An A&S habe ich schon gedacht. Hoffen wir, dass sich bald alles wieder normalisiert. Erst dann werden ukrainische Behörden wohl wieder in der Lage sein mein eher kleines Problem...“

„Hallo Eric, persönlich kann ich Dir zu Deiner Frage nichts sagen, allerdings haben wir ja hier ...oben... das Werbebanner der Kanzlei Ahrens & Schwarz, wenn Dir derzeit keiner hier weiterhelfen kann,...“

„Weiss jemand ob ukrainische Aufenthaltsgenehmigungen verlängert werden, wenn man wegen dem Krieg außer Landes war? Gibt es da schon Sonderregelungen?“

„Russland kann man weder erobern noch besetzen. So viele Soldaten hat keine Armee. In seiner jetzigen Verfassung ist Russland mehr ein Terrorstaat denn eine Diktatur oder gar Demokratie. Sollte Putin irgendwann...“

„Es wäre natürlich wünschenswert, wenn diese Atomwaffen verschwinden würde und ebenso die Kernkraftwerke, aber das wird nicht geschehen, solange Russland nicht besetzt ist und daran hat auch keiner...“

„Diese Doku zeigt auf sehr eindrückliche Weise, was die Flucht aus der Ukraine für die Familien, die auseinandergerissen werden, bedeutet. Ich fand den Beitrag wirklich bewegend und habe einen riesen...“

„Wer plant länger zu bleiben, da ist natürlich die Sprache der "goldene Schlüssel", danach bieten sich viele Möglichkeiten.“

„Zuerst sollte man wissen wo genau in Luhansk, welche Orte sind für sie noch zugänglich?“

„Der Artikel ist aus dem vergangenen Jahr, irgendwie nicht mehr aktuell. Bin aber guter Dinge, dass das mit dem Arbeitsmarkt klappen wird, nur die deutsche Sprache muss gelernt werden, dann stehen alle...“

„Erst einmal einen herzlichen Gruß an allen, Da ich weiß, dass mein Anliegen in heutiger Zeit nicht ungewöhnlich ist, brauche ich trotzdem Hilfe! Meine Verlobte aus Pervormaisk ( jetzt Luhansk ) wollten...“

„Gute Fahrt!“

„Danke für die Antwort. Ich möchte nur von Chisinau nach Odessa, das sind normalerweise nur 300 km, ich komme mit einen Tank ca 900 km. Mit einen 20 Liter Kanister als zusätzliche betankung sollte es...“

„Der Grenzverkehr findet normal statt. Mit dem dem Auto musst Du allerdings bedenken, dass die Situation an den Tankstellen schwierig ist. Du kannst im Schnitt nur mit 10 bis 20 Liter rechnen, wenn Du überhaupt...“

„Ist es zur Zeit möglich /erlaubt als Deutscher mit dem Auto über Chisinau in die Ukraine zu reisen?“

„Am besten liest mal auf den verlinkten Telegrammkanälen iframe“

„Weiss jemand wie die momentanen Wartezeiten an den Grenzübergängen Chop/Zahony oder Berehove sind? Vorab herzlichen Dank“

„Na erstmal abwarten was die Zeit bringt. Nicht das Thema "Abschiebung" eines Tages die Schlagzeilen beherrscht.“

„Der Artikel ist aus dem vergangenen Jahr, irgendwie nicht mehr aktuell. Bin aber guter Dinge, dass das mit dem Arbeitsmarkt klappen wird, nur die deutsche Sprache muss gelernt werden, dann stehen alle...“

„Da ich nicht glaube, dass dieser Krieg kurzfristig zu Ende geht, schätze ich, dass mindestens 500 000 Frauen aus der Ukraine ihre Zukunft in Deutschland suchen und finden. Habe momentan 9 Personen aus...“

„Die Russen sollen sich freuen, dass McDonald`s seine Fressbuden schließt. Als deutscher Tourist, habe ich 1998 das Problem der fettleibigen Amerikaner erlebt. Der Anblick dieser fetten Frauen, Männer...“

„1500 Euro sind hier Bruttolöhne das sollten Sie bitte Hinzufügen somit bleibt ein Nettoverdienst (auf die Hand) von ca. 800 bis 900 Euro Mit freundlichen Grüßen“

„Melnyk hat Erfolg, alleine das zählt. Der Rest ist unwichtiges und an der Realität vorbei gehendes "Gutmenschentum" wie auch bei den Briefeschreibern“

„Der Krieg wird am Verhandlungstisch beendet werden, alles andere wäre auch Verachtung der Menschlichkeit bzw. Von Menschenleben. Die Ukraine muss ihr Territorium nicht militärisch zurückerobern, das...“

„Der Krieg wird aber mit ziemlicher Sicherheit am Verhandlungstisch beendet werden. Und das wird mit großer Wahrscheinlichkeit erst dann passieren, wenn entweder eine Seite die Ziele erreicht hat, und...“

„Ich formuliere manchmal krass, wenn ich die Kurzform wähle. Melnik formuliert auch krass, weil er keine Zeit hat! Die Leoparden und Gepard warten noch auf eine Genehmigung und die 7 Panzerhaubitzen warten...“

„@Robert, zwar ziemlich krass formuliert, im Prinzip aber richtig. Den Krieg diplomatisch beenden zu wollen ist einfach hirnrissig. Was Scholz und die SPD betrifft, schon immer eine "Tanten" - Partei, besser...“

„Diese Leute hätten großen Respekt verdient, wenn sie ihre Worte in Mariupol gesagt hätten, so sind sie nur Schreibtischtäter, die es ausnutzen hier ihre Meinung zu sagen. Warum schreiben sie nicht...“

„Es ist ja gerade das obskure dass es eigentlich nur auf ukr. Boden stattfindet. Auf russ. Boden zu erweitern vermeidet man wohl. Dann könnte Putler das Kriegsrecht ausrufen was ja bisher nicht der Fall...“

„..... Russland war immer groß darin, wenn es sich verteidigen musste, gegen Napoleon, oder gegen Hitler-Deutschland. Aber bei Angriffskriegen hat man sich bisher in der Regel an Zwergstaaten gehalten....“

„Na die Erkenntnisse sind auch aus einem der neuen Videos wo ich nun auch wieder zufällig drüber gestolpert bin un die letzte Hälfte mal angeschaut habe. Wer sich mit dem Thema beschäftigt erfährt...“

„Man kann die Ukraine nicht mit Afghanistan vergleichen. In Afghanistan leben die meisten Menschen auf den flachen Land. Und dort herrscht ein sehr altertümlicher Islam vor, der auch von den Taliban vertreten...“

„War ich auch schon mal drüber gestolpert. Naja ist natürlich auch mit persönliche Sichtweise. Begeistert war ich nicht davon. Ob Russland sich mit der Ukraine übernommen hat mag sein. Aber auch die...“

„Humanitäre in Form von Kleidng etc. scheinen die nicht zu brauchen. Oder wie soll ich die Plätze mit vollen Kartons deuten wo viele Menschen gespendet haben aber niemand gebrauch davon gemacht hat.“

„Hier ein Link auf eine Video des von mir oben erwähnten Kanals. Was ist in diesem Video falsch? iframe“

„Schon allein ob der Größe hab ich von Anfang an gesagt das ist Quatsch und nicht zu erreichen. Nur das müssten die Russen doch auch wissen oder sind die wirklich nur blöd und Größenwahnsinnig? Stecken...“

„Persönliche Sichtweise hat wohl jeder. Aber ich finde, dass er sehr objektiv berichtet. In einem Beitrag von 2020 hat er sich mit der russischen Armee beschäftigt und deutlich auf ihre Schwachstellen...“

„War ich auch schon mal drüber gestolpert. Naja ist natürlich auch mit persönliche Sichtweise. Begeistert war ich nicht davon.“

„Ich bin auf einen sehr interessanten und informativen Youtubekanal gestoßen. ... Der Kanal enthält etliche Videos, die sich zu einem nicht geringen Teil mit Russland und dem Konflikt mit der Ukraine...“

„Vieles spricht dafür, dass von der ukrainischen Armee eine Gegenoffensive stattfindet, und zwar im Juli! Selenskyj wartet noch auf die Waffen, die ihm versprochen wurden und die notwendige Ausbildung,...“

„Das wird er sicherlich nicht. Aber, geht es nur rein ums militärische, scheint die Ukraine tatsächlich Chancen zu haben, die Russen zurück zu drängen. Von Sieg mag ich in diesem Zusammenhang nicht...“

„...Ich frage mich manchmal, ob man von den enttäuschten Gefangenen nicht ein paar für die ukrainische Armee gewinnen kann. ...“

„Hitler wollte ja auch "das Land im Osten". Ein Unterschied zwischen Hitlers Agressionen und derer Putins bestehen de Fakto nicht mehr. Genozid, Deportationen, Massenmord und sinnlose Zerstörung.“

„Alles ist gegeben! Am 9. Mai kann Putin kapitulieren!“

„Bitte nicht so ernst nehmen mit der verbrannten Erde, das war nur eine theoretische Möglichkeit, die zwar funktionieren kann, aber ich zweifle an der Umsetzung. Ich bin mehr dafür, dass die Ukraine gewinnt...“

„Schönes Bild! Machbar! Da muss man nur dran bleiben. So könnte ein Verhandlungsergebnis aussehen, das mir gefallen würde. Obwohl wieder andere sagen würden, das waren keine Verhandlungen, das war Putins...“

„Verbrannte Erde? 1000% kein Option! Warum jetzt darum kämpfen, wenn man das Land verlässt? Das wäre ja wie ein Bauplatz, voll erschlossen..., das Land müsste von den Russen nur besiedelt werden. Geschenkt...“

„Warum sollen die Ukrainer die Erde verbrennen? Die Russen zerstören und plündern doch eh schon alles. Das, was in der Ukraine stattfindet, kann man doch schon gar nicht mehr als Krieg bezeichnen, welcher...“

„Es gäbe noch eine Möglichkeit. Alle Bewohner verlassen die besetzte Gebiete und lassen verbrannte Erde zurück! Besser die Ukraine gewinnt!“

„Ich denke, man bekommt die Kuh nur vom Eis mit Sicherheitsgarantien für die Ukraine, aber wer soll sie geben und warum sollten sich da diese Parteien auch daran halten. Im Grunde könnte sich ja die Ukraine...“

„UNO Soldaten = Veto von Russland dagegen, daher war das ein Wunschgedanke 2014. Die UN hätte die letzten Jahre schon eine Menge geballere verhindern können, wenn man sich darauf hätte einigen können,...“

„Der Untersuchungsausschuss wäre wünschenswert, aber daran glaube ich nicht. 2014 hätte ich gerne UNO Soldaten dort gesehen! Der Marshall Plan war keine Wohltätigkeit, sondern eine Ausbeutung, denn...“

„@Bernd D-UA : Ja das erscheint mir realistisch, am Ende ein eiserner Vorhang zwischen West- und Ostukraine Dann gäbe es wenigstens einen Waffenstillstand @Robert1959 : Das wäre Wahnsinn. Davon hätten...“

„Wir haben auch keinen Friedensvertrag! Schon die Einführung des Rubels als Zahlungsmittel verstieß gegen das Minsker Abkommens. Da hätte ich gerne einen Untersuchungsausschuss, um alle Verfehlungen...“

„Frieden in der Ukraine gibt es nur mit einem NATO Beitritt und da die Krim nie anerkannt wurde, wird man wohl die Krim den Russen entreißen müssen!“

„Wir haben auch keinen Friedensvertrag! Schon die Einführung des Rubels als Zahlungsmittel verstieß gegen das Minsker Abkommens. Da hätte ich gerne einen Untersuchungsausschuss, um alle Verfehlungen...“

„Viele Offiziere sind getötet worden, die ersetzt man nicht so leicht und viele Männer verlassen das Land. Die Reichen können ihre Kinder freikaufen, und die anderen kommen als Kanonenfutter, was ich...“

„Yupp. Der Kreml wird dann schlimmstenfalls behaupten, dass es die Ukrainer selber sind, welche ihr Land zerstören, und es unbewohnbar machen. Selber werden die dann Videos zeigen, wo Zivilisten von russischen...“

„Wer soll die Bilder der toten Soldaten, der ermordeten Zivilisten, in Russland zeigen? Der Kreml bestimmt, was gezeigt wird und was nicht. Und er legt auch fest, was dazu geschrieben wird.“

„Das ist aber so! Und sollten tatsächlich Bilder kommen, wie aus Mariupol, dann macht die Propaganda den Rest! Und Gegner verschwinden einfach im Gefängnis! Russland braucht eine Stunde Null und das bedeutet,...“

„Die einfache Antwort? Putin hört auf mit dem Scheiß und erlaubt seinen Soldaten wieder nach Hause zu kommen. Die Ukrainer werden diesen nicht nach Russland folgen, die haben genug selbst zu tun, die...“

„vielleicht sollte man in Russland und auch in der Ukraine Bilder von toten Soldaten zeigen dann dürfte sich das mit den 70% pro Krieg bald erledigt haben kann mir nicht vorstellen dass 70% für den Krieg...“

„Das Minsker abkommen wurde gewissermaßen beerdigt. Wenn es stimmt was man so liest, dann sind 70 bis 80% der Russen für den Krieg, das wird wohl nichts mehr mit dem Frieden und die Ukrainer werden sich...“

„Zeit den Faden wieder hochzuholen Mit einem Lied allein ist es wohl nicht getan Was für Möglichkeiten gibt es zu erreichen dass das Morden(absichtliches Töten, auch wenn es vom Vorgesetzten befohlen...“

„Russland und Ukraine also die Mehrheit der Menschen in beiden Ländern wollen Frieden die Frage ist wie das zu erreichen ist nachdem das Minsker Abkommen gebrochen wurde“

„Im Ergebnis stimme ich Dir ja zu, aber Personalmangel bei der russischen Armee ? Ich fürchte ich kann Deinen Gedankengängen nicht mehr folgen...“

„Wenn man nach Lissabon will, dann werden alle Landbrücken überbrückt! Es ist das große Problem, dass die russische Armee immer stärker in der Propaganda wurde. Zuerst feierte man die sowjetische Armee,...“

„Was hat Putin vor mit Kalinigrad? Das Gebiet Kalinigrad ist ja eine russische Exklave. Will er dort auch eine Landverbindung herstellen? Und wie steht es um Lettland, in dem eine starke russische Minderheit...“

„Und sollte Putin und seine Armee es wirklich schaffen und eine Landbrücke nach Transistrien zu erobern, dann ist meiner Meinung nach ganz Moldawien auch noch dran.“

„Kein Zugang zum Meer, daher wird ja immer wieder die Landverbindung zu Transnistrien als eines der Ziele von Putin diskutiert. Nachvollziehbar, dass er da den Lückenschluss sucht, nur wird er ihn auch...“