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Wovon die "Grenze" zur Krim lebt

An der Grenze zur KrimAn der Grenze zur Krim
Was denken die Menschen, die auf die Halbinsel fahren, die LKW Fahrer und Grenzer

Am 18. März, als in Moskau der Jahrestag der Annexion der Krim bejubelt wurde, bewegten die Menschen, die auf die Halbinsel fuhren, ganz andere Fragen.

„Fahren Sie bis Armjansk?“, , suchte eine etwa vierzigjährige Frau einen Reisegefährten im Zug. Man muss sich zusammentun. Solche Bequemlichkeiten hat man den Menschen bereitet!

Sie sorgt sich sehr: zum ersten Mal fuhr sie auf die Krim, seit die Ukraine Ende Dezember direkte Passagierverbindungen mit der Halbinsel strich, wie die Eisenbahn, so auch die Busverbindungen.

Die Frau springt aus dem Zug und rennt zum Linientaxi mit der Tafel „Simferopol“, die man später zwecks Konspiration gegen „Unregelmäßige Überfahrten“ austauscht.

Sie hätte sich nicht beeilen müssen – im Linientaxi, das ein Mal am Tag fährt, waren viele freie Plätze. Die Fahrpreise sind gesalzen: zur Grenze 200 Hrywnja (etwa acht Euro), bis Simferopol 400.

Der Taxifahrer ist durchaus kein Monopolist. Mit ihm konkurriert der Besitzer eines neunsitzigen Minivans. Genau so viele Passagiere lässt man auf einmal durch über die Grenze, die Klassifikation „bis neun Plätze inklusive Fahrer“ fällt unter die Regelung der Straßenverkehrsordnung. Der Fahrer des Minivans begann am Taxi zu „betteln“: „Gib mir wenigstens ein paar Passagiere!“

Um die Verbote herum

Die Chersoner Linientaxifahrer, deren Seite bei „VKontakte“ mit der Erklärung „Wir sind für eine Welt ohne Grenzen“ beginnt, erwiesen sich als deutlich proukrainisch.

„Alle hoffen auf ein Wunder, dass die Krim zur Ukraine zurückkehrt“, erzählte mir Sascha, der Fahrer des Linientaxis.

Er hat eine Antwort darauf, warum die Fahrt auf die Krim so teuer ist: „Das ist wegen des Diesels, nicht wegen des Verbots.“

Nach seinen Worten haben sich die Chersoner Linientaxifahrer einfach mit denen aus Simferopol zusammengetan: die Einen fahren die Passagiere bis zum Kontrollpunkt, dort gehen sie zur Fuß über die Grenze, und von dort bringen sie die Busfahrer der Krim in einem anderen Bus zum Ziel.

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Im Linientaxi gibt es einen „Kontrolleur“, seine Aufgabe ist es, die Leute zu begleiten und zu zählen, damit niemand verloren geht. Das Geld teilen sich die Chersoner und Simferopoler Fahrer jeweils hälftig.

Unbequem wurde es für die Passagiere vor allem wegen der Streichung der Züge.

Am Kontrollpunkt „Kalantschak“ spreche ich mit einem Grenzer. Parallel dazu beobachte ich meine Mitreisenden aus dem Linientaxi. Sie stehen schon über eine Stunde mit ihren Taschen verloren im Wind im „neutralen“ Streifen: der russische Zoll hat den Bus von der Krim, der sie hier abholen sollte, nicht durchgelassen.

Der Sicherheit wegen

„Ja, wir haben die Anweisung, keine Transportmittel mit mehr als acht Passagieren durchzulassen“,erklärt Oberleutnant Artjom Kornejew, der stellvertretende Vorgesetzte des Kontrollpunkts „Kalantschak“.

Offiziell hängt dies mit den Sicherheitsbestimmungen zusammen. Die Staatsorgane haben den Verdacht, dass Diversanten in organisierten Gruppen über die Grenze kommen könnten. Zu Fuß durch den Kontrollpunkt zu kommen, ist für Gruppen schließlich schwierig. Ich sehe nach der Gruppe aus dem Linientaxi. Selbst von weitem kann man erkennen, wer wie viele und welche Taschen hat, wie viel Frauen und Männer in der Gruppe sind.

Wer selbst von den prinzipienlosesten Ukrainern fährt auf diese Weise auf die Krim zur Erholung? Mit Kindern zum Beispiel? Ich frage unseren Grenzsoldaten:

„Ist die Streichung der öffentlichen Verkehrsverbindungen nicht verbunden mit einer wirtschaftlichen Blockade?“

Die Frage verwundert den stellvertretenden Kommandierenden:

„Wir fertigen Menschen sehr schnell ab. Und Waren lassen wir auch durch. Übrigens entsteht die ganze Schlange, die sie hier sehen, durch das Handeln der russischen Seite.“

Stau an der Grenze zur KrimStau an der Grenze zur Krim
h2. Zwei Wochen an der Grenze

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Ich frage Trucker, Fahrer und Passagiere, die regelmäßig über die „Grenze“ fahren. Alle bestätigen, dass die Verzögerungen aus dem langsamen Handeln der Russen resultieren.

Die ersten Menschen in der Autoschlange standen dreißig Minuten auf der Seite der Ukraine, das ist viel weniger als an der Grenze der „Schengen“-Staaten. Aber an der „Grenze“ der russischen Seite sitzen die Leute stundenlang fest.

Am längsten von allen warten Fernlastfahrer. Das erste, was einem bei der Einfahrt zum Kontrollpunkt ins Auge sticht, ist die zweireihige Aufstellung von „Fuhren“ bis zum Horizont.

Zur Zeit beschränkt sich die Wartezeit auf sieben Tage. Früher waren es zwölf bis dreizehn Tage“, sagt Kornejew.

Die Ukraine wird in der Geschwindigkeit der Abfertigung von einem einfachen Faktor begrenzt: man kann die „Fuhren“ nirgendwo im „neutralen Streifen“ mehr parken. Deshalb müssen die ukrainischen Grenzer und Zollbeamten warten, bis der russische Zoll ein Fahrzeug durchlässt, um das nächste auf der eigenen Seite abzufertigen.

Die Fernfahrer verhalten sich stoisch oder apathisch. Sie werden für die „Standzeit“ sowieso bezahlt. Viele Firmen wechseln die Fahrer: ein paar Tage wartet der eine, ein paar Tage ein anderer. Mit dem Wechsel der Fahrer bringt man auch Essen. Am Kontrollpunkt selbst steht nur ein einziger Café-Container.

Da es noch kalt ist, müssen die Fahrer der „Fuhren“ die Motoren anwerfen, um die Kabinen zu heizen, in denen sie schlafen.

„Mir erzählte einer aus Nikolajew, dass er dreizehn Tage wartete und so 180 Liter Diesel verbrauchte“, sagt Taxifahrer Alexander.

Der Stillstand kommt vor allem in den Preisen für die Lieferung von Lebensmitteln für die Krimbewohner zum Ausdruck. Im Preis sind die Bezahlung für den Fahrer und der Preis für den verheizten Dieselkraftstoff eingeschlossen.

Die PKW-Fahrer sagen, dass sie an der Grenze stehen, weil es den Russen „scheißegal“ ist. Man sagt, die Ukraine fertigt PKW an einem eigenen Schalter schnell ab, aber sie müssen trotzdem einige Stunden auf der Seite der Krim warten.

„So machen die Russen durch diesen Stillstand selbst alle Waren bei Euch teurer?“, prüfe ich bei einem prorussisch gestimmten Krimbewohner nach, der die ganze Nacht wegen der Wartezeit am Zoll nicht geschlafen hat.

„Ja. Ich habe versucht, irgendwie mit ihnen zu sprechen. Es ist so, dass sie auf unseren Aksjonow sowie auf unsere Autonomie pfeifen“, sagte er.

Früher waren wir verbrüdert

Bis zur notwendigen Errichtung eines Kontrollpunktes an der Verwaltungsgrenze diente Kornejew an anderen zwischenstaatlichen Durchlassstellen, darunter auch mit Russland. Vor der Annexion der Krim und dem darauffolgenden Konflikt in 2014 war nach seinen Worten alles anders.

„Es kam auch vor, dass wir unaufmerksam waren und einen Grenzverletzer durchließen, aber die Russen hielten ihn auf und übergaben ihn uns zurück. Und wir taten das Gleiche für sie. Wir hielten gemeinsame Besprechungen ab.“

Das Gleiche erzählt Oberleutnant Artjom Bratanjuk, Oberst der Grenzeinheiten.

Bratanjuk diente nach seinen Worten an allen Grenzen der Ukraine. Im Detail war er einer von jenen, die im Sommer zwangsweise die Grenze zu Lugansk verlassen mussten. Aber darüber möchte Bratanjuk nur sehr ungern reden:

„Ja, früher waren wir Brüder, aber jetzt kann dass Verhältnis so sein, dass, wenn du dich auf 200 Meter der Grenze näherst, sie dir im Schützenpanzer entgegenkommen. Und wir verhalten uns ihnen gegenüber genauso.“

Wo ist die Garantie, dass du uns nicht erneut verrätst?

Im Unterschied zu Bratanjuk dient Kornejew am Kontrollpunkt „Kalantschak“. Die Chersoner Einheit begann bei null, weil das Gebiet Cherson früher kein Grenzgebiet war. Der Großteil derer, aus denen die Einheit zu Beginn gebildet wurde, sind Grenzbeamte, die nicht nach Russland übergelaufen sind:

„Zum Beispiel hatten wir einen stellvertretenden Oberst… Als „grüne Männchen“ ihre Basis in Simferopol besetzten und sie zwangen, entweder auf die russische Seite überzulaufen oder unbewaffnet wegzugehen, verschweißte er nachts vor dem Weggehen alle Läufe der Maschinengewehre.“

Jetzt sind in der Chersoner Einheit nach den Worten des Leiters ihres Pressedienstes Maxim Soroki schon Menschen aus der gesamten Ukraine. Leider wollte niemand von den vertriebenen Krimbewohnern, die nicht auf die russische Seite übergelaufen sind, sprechen: Sie haben alle noch Verwandte auf der Krim.

Diejenigen, die bei der Okkupation auf die russische Seite übergelaufen sind, schätzt man weder in der Ukraine noch in Russland. Bratanjuk erzählt mit Kornejew um die Wette eine schon bekannte Geschichte: „Normalerweise essen Offiziere alle gemeinsam Mittag, getrennt von den Soldaten. Jetzt wollen die russischen Offiziere mit den Verrätern aus der Ukraine nicht an einem Tisch essen. Sie sagen, wenn du einmal verraten hast, wo ist die Garantie, dass du nicht noch einmal überläufst?

Praktisch genau diese Geschichte erzählte mir früher der zusammen mit den Schiffen von der Krim entkommene Jurij Alejnikow: „Niemand braucht Verräter“.

Alles ist schon aufgenommen

„Macht es nichts, dass ich alles von oben fotografiere?“, verwundert mich der Vorschlag Kornejews, ein Übersichtsfoto zu machen.

Er machte „hm“ und winkte mit der Hand:

„Von hier aus sind sowieso keine echten Verteidigungseinrichtungen zu sehen. Und außerdem ist sowieso schon alles aufgenommen.“

Die genaue Linie der Abgrenzung zwischen Chersoner Gebiet und der Krim wurde erst im letzten Jahr festgelegt; früher hatte sie verständlicherweise nicht so eine praktische Bedeutung.

Und in diesem ganzen Jahr flogen von Zeit zu Zeit genau an dieser Linie russische Hubschrauber. Zumindest überschreiten die Hubschrauber diese Linie nicht. Aber Drohnen überschreiten sie manchmal. Nach den Worten Kornejews fliegen sie dabei auf einer Höhe von mehr als 3 km, so dass man sie nicht herunterholen kann.

Man muss mehr Radau machen!

Als eine buntere Gestalt erwies sich der 55jährige Walentin, der als Wächter vor dem Kontrollpunkt arbeitet.

„Ich glaube“, die Hand aufs Herz und den grauen Bart legend, strich er sich über den Bart und zeigte auf die Reihe der „Fuhren“, „wenn wir schon mit Russland Krieg führen, dann sollten wir diese alle nicht durchlassen. Wenn wir Krieg führen, dann nichts hinüber und herüber. So.“

Er duldete keinen Widerspruch.

„Und was denken Sie?“, verdächtig schaute mich Walentin an, und als ich ziemlich lange die Nuancen überdachte, schlug Walentin vorausschauend vor: „Ah, dass sowohl ihre als auch unsere, ja?“

„Nun, ich bin einfach nicht sicher, ob man die Bürger aushungern muss…“

„Man hätte mehr mehr Lärm schlagen müssen!“

„Aber einige haben doch Lärm geschlagen…“

„Man muss mehr Lärm machen!“

„Das heißt, sie denken, jetzt sollte man sie aushungern?“

„Sollte man, damit sie sich wehren!“

Ich hatte schon beschlossen, Walentin auf die Seite der proukrainischen Bürger zu schreiben, als er mit seiner nächsten Behauptung zum wiederholten Mal daran erinnerte, dass sich Menschen nur in Schablonen in zwei Kategorien einteilen lassen. Tatsächlich haben alle ihren Spleen.

„Wissen Sie“, bekannte Walentin, „Ich würde weder zu Russland noch nach Europa wollen. Wissen Sie, wem ich mich anschließen würde?“

„Nun?“, und insofern als ich auch solche schon getroffen habe, kam mir in der Sekunde der Gedanke, als Walentin sagte:

„Zu Bazka (Alexander Lukaschenko – Anm. d. Übers.)! Der Bazka würde für Ordnung sorgen.“

19. März 2015 // Artjom Tschapaj

Quelle: The Insider

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1698

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

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„Man kann auch vom Ausland aus viel für sein Land tun. Spenden zum Beispiel, mit Geld, das man in der Ukraine nie verdienen würde. Hilfspaket unterstützen. Wer bitteschön würde in ein Kriegsgebiet...“

„Ist wohl sehr unterschiedlich. Bekannte sind zum Jahresanfang über Krakowez ausgereist und sagten die waren alleine am Übergang. Hat allerdings trotzdem paar Stunden gedauert da der Busfahrer nicht weiter...“

„Ich fahre jetzt wieder über Ungarn. In Berehove waren wir in 15 Minuten über beide Kontrollen drüber, in Koson beim Rausfahren in 10 Minuten. 8.Dezember eingereist um 6.30 Uhr, 26.01. um 18.00 Uhr ausgereist.“

„Ist jemanden etwas zum Grenzübertritt bzgl. der Ausgangssperre bekannt? Durch die nicht kalkulierbare Dauer kann man ja sowohl bei Ein- wie auch Ausreise genau in das Zeitfenster geraten. Wie sollte man...“

„Handrij, du armer Kerl. Wie hast du bloß die ganzen Jahre mit den Chaoten ausgehalten. Wo ist denn eigentlich @mbert abgeblieben, der Anführer der Bekloppten.“

„Mit solchen Freunden braucht man wirklich keine Feinde mehr. Sobald Russland die ukr. Armee stark geschwächt hat, werden die Polen sich ein Teil der Westukraine einverleiben. Schauen wir mal, wieviel...“

„Habt ihr schon rausgefunden welcher User der Nazi vor 2022 hier im Forum war?“

„Nun ja zur Klarstellung, von @minimax ein Schwachkopf genannt zu werden, ist Anerkennung genug für mich, sicherlich würde wohl was falsch laufen, wenn ich in dessen Augen ein respektabler Experte bin!...“

„Ach da ist der lupenreine Nazi also ein vergangener vergammelter Russenfreund. Aber an ihm sieht man am besten die wahre zu verachtende Denkweise dort.“

„@Bernd D-UA Ein realitätsfremder Schwachkopf warst du schon vor dem Krieg, kann mich noch gut erinnern. Hat sich offensichtlich absolut nichts geändert.“

„Keine Bange der Troll kommt wieder. War bisher immer so dass er sich zwischendurch wohl woanders austobt. Und wenn es nur eine Gummizelle ist“

„Anscheinend haben ihm seine Pfleger/Wärter wohl erstmal wieder das Handy weggenommen. Der nächste Troll bitte... (Btw: Warum eigentlich Gogol hier nicht auch wieder seine Bosheiten ausbreitet ?)“

„@Frank , Danke für den Link, tolles Buch!“

„ ... " ... Vielleicht erkennt jemand sich oder seine Freunde auf diesen Fotos wieder.... " Dann bitte die Autorin kontaktieren bzw. ich kann das auch weiterleiten (PN)“

„Na, na, na, wer wird den gleich beleidigend werden. Da habe ich wohl einen oder mehrere wunde Punkte getroffen, @minimax ? Minimax und Adejwka befreien? Mädchen in Strumpfhosen, die vor dem PC sitzen...“

„"Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden." "Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen." Minimax,...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen. Bei dir ist sehr auffällig dass du immer anderen die Sachen aufdrücken willst welche...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen.“

„Ein gesunder Mensch bringt nicht zwangsläufig wehrlose Menschen um, auch nicht im Krieg, weil andere sich falsch verhalten haben und Kameraden umgebracht haben und nun in gleicher Situation das Gleiche...“

„Wie minimax sich das schön redet, ein Verbrechen ist ein Verbrechen und dran ist NICHTS "irgendwo verständlich". Kranke Menschen verhalten sich so und nur kranke Menschen finden das irgendwo verständlich....“

„Ach der Nazi ist also auch ein Stalinfan. ich kenne es an sich nur so dass wenn Putin das Maul aufmacht da nur Lügen raus kommen. Und sein ganzer faschistischer Apparat macht es ihm nach“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Minimax was doch gar nicht was Nazis sind, kennt ja nicht mal die Definition. @Frank hast recht, jemand hat wieder Ausgang! Sitzt mit ner Flasche Wodka in der Birne und verträgt es nicht, jetzt kotzt...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden.“

„Mal ganz harmlos gefragt: Gibt es eigentlich kein Psychoforum o.ä., wo Typen wie Du sich 24/7 so richtig auskotzen können ?“

„Als neue Juden sozusagen? Das hättest du und deinesgleichen natürlich gerne, ist schon klar und mit den grünen Faschisten + CDU/CSU ist einiges vorstellbar. Nazi-Schweine unterstützen Nazi-Schweine,...“

„Wenn das große Strafgericht kommt solltest Du aber bald die Seiten wechseln Minimax. Nicht daß Du als aufrechter Putintroll auch noch im Filtrationslager endest... Wer weiß, vielleicht gelingt es Dir...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Handrij, Mariupol blüht ja auch auf. Im aktuellen Kriegsverlauf sind großflächige Zerstörungen leider unvermeidlich. Ob später alle Dörfer und Städte aufgebaut werden, ist natürlich fraglich. Später...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden. Hat der Nazi wieder mal Ausgang bekommen ...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden.“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Aber minimax, ich muss auch einen Dank aussprechen, es herrscht Bürgerkrieg in der Ukraine? Das ist der Witz des Tages! Interessanter Ansatz, ich frage mich nur, warum wusste ich nicht, dass so viele...“

„Weil ein minimax überhaupt weiß was ein Nazi ist? Bitte eine Definition davon. Ansonsten würde ich meinen, deinen verbalen Dünnschiss kann man auch ohne die Beschimpfungen anderer " ablassen" und Druck...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken....“

„Der Trottel Scholz war ja zuletzt beim Biden und der hatte sicher versucht den Trottel zu überreden, den ukr. Nazis mehr Geld zu geben. Also wegen den deutschen Idioten geht dann vielleicht doch noch...“

„Ich kann dir zumindest sagen, dass das Wetter in D, speziell in NRW beschissen ist. Betreibe bspw. das schöne Hobby Astrofotografie und wegen dem Wetter braucht man es eigentlich gar nicht anfangen.“

„Irgendiwe werde ich das Gefühl nicht los, daß Selenskyi keine Ahnung von Diplomatie hat (und auch keine Ahnung von Völkerrecht - z.B. welche Befugnisse ein Land in einem anderen hat - oder eben nicht)“

„Wenn ich mir überlege wie es gerade in Ungarn rumort (im Volk - nicht in der Regierung), dann habe ich wieder mehr Hoffnung ... Allerdings arbeitet die Zeit für Putin und es ist offen wie lange es dauern...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken.“

„... Russland eher am Anfang ihrer Möglichkeiten. ja klar - ein Schritt vorm Abgrund ""Putin hat sich und sein System an den Rand der Katastrophe gelenkt. In dieser Katastrophe, davon bin ich überzeugt,...“

„Abwarten und Tee trinken. In Zeiten großer Umbrüche, die wir jetzt definitiv haben, kann sich manches auch schnell entwickeln. Ein Bürgerkrieg in den gottverdammten Staaten (in der Ukraine findet übrigens...“

„Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht man sich nicht wundern, wenn D irgendwann selber angegriffen wird. Von wem? Doch nicht etwa von den Russenkaspern...“

„Der minderbemittelte "Stratege" ist wieder am Fantasieren. D verliert gerade seine Konkurrenzfähigkeit. Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht...“

„Man darf ja wohl noch träumen, tatsächlich aber ein Armutszeugnis für Selenskyi, politischer Dünnschiss! Trotzdem liegt er an anderer Stelle auch mal richtig. Zuviel Politik in der Ukraine, man sollt...“

„@minimax, Du bist nicht mal nützlich als I....., solch einen "subtilen" Russentroll hatten wir noch nie hier. Deutschland tut, was Deutschland tut, die Notwendigkeiten sind klar gegeben. Die deutsche...“

„Die Deutschen sind besonders nützliche Idioten, da geht sicher was. Auch wenn dabei das eigene Land zugrunde geht.“

„Der Clown will schon mal viel, wenn der Tag lang ist. Ne, eigentlich andauernd und nicht selten besonders absurd.“

„Ein Päckchen von Berlin nach Kiew hat mit der Nova Post / Nowa Poschta jetzt gerade einmal fünf Tage benötigt. In umgedrehter Richtung genau so. Wurde am Sonntag in der Nähe von Kyjiv aufgegeben und...“

„Hi, bin auf der Suche für ein Projekt nach privaten Bildern von den ersten Tagen der Majdan Revolution. Mich interessieren Bilder von Majdan Platz bei Nacht in der Zeit bis 30.11.2013 am besten mit vielen...“

„He Minimax. Nur noch einmal kurz zu Ihrer Äußerung, Salo und Slava, GEROJAM - Salo ist eine Beleidigung es heißt Slava. Man sollte sich vielleicht vorher etwas eingehender informieren ehe man seine...“

„"Feuer breitet sich nicht aus hast du Minimax im Haus ... Aber Minimax ist grosser Mist wenn du nicht zuhause bist" Muss direkt mal Bekannte fragen ob dort viele Kasper arbeiten“

„Apropos Absetzung, ist anscheinend bereits beschlossene Sache und er wird nicht alleine entlassen. Die Selenskij Bande wartet wohl noch ab, bis die Lage in Awdejewka für die Nazis katastrophal wird. Und...“

„Klugscheißer! Das Selenskyj das nicht selbst liest weiß ich auch, vielleicht dringt das eine oder andere doch einmal zu ihm durch.“

„Was ist denn das für ein Theater hier? Der Clown liest hier nicht mit. Er duldet halt keine ernsthaften Konkurrenten, auch wegen der eigentlich bald endenden Legitimität des Clowns. Außerdem heißt...“

„Das war ja wieder einmal zu erwarten. Hat Selenskyj wieder einmal nichts anderes zu tun als zu versuchen hochrangige Spezialisten zu defarmieren und sie ins Abseits zu schieben und sich selbst als den...“

„Das hört sich doch mal sehr gut an. Ich werde das mal weitergeben. Vielen Dank.“

„Zunächst einmal danke für die Antwort. Teilweise habe ich schon bei den vorgeschlagenen Stellen Hilfe gesucht. Es wird aber immer nur angeboten einen Reisepass auszustellen oder einen Pass zu verlängern....“

„Sehr geehrte Forennutzer. Ich benötige einen Rat, bezüglich der Beantragung eines Ukrainischen Ausweises (kein Reisepass). Eine junge ukrainische Frau besitz nur einen Kinderausweis, der seit kurzen...“

„Das Gleiche gilt auch für Österreich und ist auch dort bekannt: ...“

„Da das nach irischem Recht beurteilt werden muß kann Dir hier in D wohl kaum jemand beantworten. Ich vermute daß trotz anderer Begrifflichkeit ("Asyl") dort für Ukrainer ähnlich weitgehende Befreiungen...“

„Flixbus erscheint mir als die beste Alternative. Von Chisinau in die Ukraine sollte es aber auch mit dem Bus gehen, leider kann ich da nicht weiter helfen , daher der lange Weg nur mit Flixbus sinnvoll“

„Gar nicht, bleib wo Du bist. Ein Asylverfahren ist kein Wunschkonzert. Ansonsten geh nach Hause in die Ukraine, kannst von dort aus Deinen Geschäften nachgehen“

„Hallo, wir sind gerade in der gleichen Situation, allerdings kommt meine Frau aus dem Osten der Ukraine (Donetsk) und sie kann sich nicht mal abmelden da keinerlei Dokumente von dort in der Ukraine gültig...“

„hallo zusammen wir wohnen in estepona spanien und meine frau überlegt gerade mit dem bus nach odessa oder chisinau zu reisen. kennt jemand eine verbindung oder ein unternehmen danke“

„hallo guten tag,kann mir jemand sagen ob es möglich ist wenn ich als ukrainer in irland asyl habe und das hotel bezahlt vom staat habe,wie kann ich ich dann in die eu oder moldavien reisen“