Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Sanktionen aufzuheben, damit später mehr Drohnen einfliegen, sei eine falsche Entscheidung, merkte der ukrainische Staatschef an.
Die Entscheidung der USA, die Sanktionen gegen den Verkauf von russischem Öl und Ölprodukten, die bereits auf Tanker verladen wurden, auszusetzen, könnte Russland rund 10 Milliarden Dollar einbringen. Dies erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Freitag, dem 13. März, in Paris.
„Allein diese Lockerung seitens der USA könnte Russland rund 10 Milliarden Dollar für den Krieg einbringen. Das trägt sicherlich nicht zum Frieden bei“, erklärte er.
Selenskyj fügte hinzu, dass die Aufhebung der Sanktionen zu einer Stärkung der Position Russlands führen werde.
„Wir hören Signale, dass dies der Stabilisierung der Lage diene, doch meiner Ansicht nach ist die Logik eine ganz andere: nämlich dass Russland dieses Geld für Waffen ausgibt, vor allem für Drohnen, die massiv gegen die Ukrainer eingesetzt werden“, wies der Präsident hin.
Er erinnerte daran, dass dieselben Drohnen auch in Ländern des Nahen Ostens sowie gegen Europäer und Amerikaner eingesetzt werden, deren Stützpunkte sich dort befinden.
„Daher ist es meiner Meinung nach keine richtige Entscheidung, Sanktionen aufzuheben, damit später noch mehr Drohnen auf einen herabfallen“, meint Selenskyj.


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