Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Im besetzten Sewastopol wurde vor dem Hintergrund von Versorgungsproblemen auf der Krim damit begonnen, den Verkauf bestimmter Lebensmittel zu beschränken.
Darüber berichtet die russische Zeitung The Moscow Times.
Nach Angaben der Zeitung dürfen Kunden im Supermarkt „Dobrostroy“ nicht mehr als drei Flaschen Öl und drei Packungen Nudeln „pro Person“ kaufen. Dies geht aus einem im Geschäft aufgenommenen Video hervor.
Die Beschränkungen seien nach einer Kraftstoffknappheit auf der Halbinsel eingeführt worden, schreibt die Zeitung. Im Mai wurde in Sewastopol der Verkauf von Benzin bereits auf 20 Liter „pro Person“ begrenzt, es wurden Bezugsmarken für Dieselkraftstoff eingeführt und später wurde über einen vorübergehenden Mangel an AI-92 und AI-95 berichtet.
Die Probleme mit dem Kraftstoff traten vor dem Hintergrund ukrainischer Angriffe auf russische Raffinerien und die Logistik auf, insbesondere auf Lastwagen, die Waren auf die Krim liefern.
Unter Berufung auf lokale Analysten berichtet die Zeitung, dass sich die Kraftstoffknappheit bereits auf die Preise für Waren und Dienstleistungen auf der Krim auswirkt.


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