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„Der Markt steht auf der Kippe“: Warum die Kraftstoffpreise steigen und ob an den Tankstellen genügend Kraftstoff zur Verfügung stehen wird

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Der Kraftstoffmarkt steht unter dem Druck mehrerer negativer Faktoren und durchläuft eine weitere Bewährungsprobe. Wie wird sich die Preisentwicklung gestalten?

In den letzten zwei Wochen ist Diesel an den Tankstellen um mehr als 15 Hrywnja pro Liter teurer geworden, Benzin um mehr als 6 Hrywnja. Die Tankstellenketten haben begonnen, Verkaufsbeschränkungen einzuführen, und bei den regionalen Betreibern kam es zu Lieferengpässen.

Dafür gibt es mehrere Gründe: Russische Angriffe haben die Seelogistik erschwert, die rekordtiefe Wasserstand der Donau hat den Transport von Kraftstoff per Lastkahn eingeschränkt, in der Europäischen Union ist ein Versorgungsengpass entstanden, und die saisonale Nachfrage seitens der Landwirte und Transportunternehmen ist stark gestiegen.

Marktteilnehmer und Fachexperten sind sich in einem Punkt einig: Die erste Augusthälfte wird schwierig werden, danach sollten sich die Lieferungen wieder normalisieren. Wie wird sich die Preisentwicklung in den kommenden Wochen gestalten, und ist mit einer Kraftstoffknappheit auf dem Markt zu rechnen?
Das zentrale Problem: die Logistik
Die Krise im August unterscheidet sich erheblich von derjenigen, die der Markt nach Beginn der russischen Invasion durchlebte. Während die Händler in den ersten Monaten des großen Krieges noch nach Ressourcen suchen mussten, kommen nun logistische Schwierigkeiten hinzu.

Serhij Kuyun, Direktor der „Beratungsgruppe A-95“, nennt mehrere negative Faktoren, die in den letzten Wochen zu Problemen auf dem Kraftstoffmarkt geführt haben.

„Von der Sicherheitslage im Schwarzen Meer und der rekordverdächtigen Untiefbildung an der Donau bis hin zum physischen Mangel an Angeboten im Mittelmeerraum. Es wird immer schwieriger, einen Tanker zu finden, der bereit ist, in die Ukraine zu fahren. Vor diesem Hintergrund und angesichts der hohen Nachfrage aus anderen Ländern schießen die Frachtraten für Tanker in die Höhe“, sagt er.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 309

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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