Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Insbesondere gilt an einer Reihe von Tankstellen der OKKO-Kette bereits eine Obergrenze von 100 Litern. Grund dafür ist der Rückgang der Importe.
Ukrainische Tankstellen haben damit begonnen, Obergrenzen für den Verkauf von Dieselkraftstoff einzuführen – bis zu 50–100 Liter pro Kunde. Solche Beschränkungen treten am häufigsten an Tankstellen entlang der Fernstraßen auf, an denen Lkw-Fahrer häufig tanken. Dies berichtet die Zeitung „Delo“.
Insbesondere gilt an einer Reihe von Tankstellen des OKKO-Netzwerks bereits eine Obergrenze von 100 Litern. Der Grund dafür ist, dass sich die Einzelhandelspreise fast denen des Großhandels angeglichen haben und es für Fernfahrer nun vorteilhafter ist, direkt an Tankstellen zu tanken, anstatt Kraftstoff bei Tanklagern zu kaufen.
Die Tankstellen beschränken die Kraftstoffabgabe, damit die Vorräte nicht schneller zur Neige gehen, als sie wieder aufgefüllt werden können. Die Verknappung wird mit einem Rückgang der Importe, einem begrenzten Angebot in Europa und der sinkenden Wasserstandshöhe der Donau in Verbindung gebracht, wodurch sich die Lieferungen auf dem Flussweg erschwert haben.
Ein vollständiger Verkaufsstopp für Diesel wird bislang nicht prognostiziert, jedoch kann es an einzelnen Tankstellen zeitweise zu Lieferengpässen kommen. Bis zum 31. Juli stieg der Durchschnittspreis für Dieselkraftstoff in der Ukraine auf 90,55 Hrywnja pro Liter.


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