Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Verteidigungskräfte haben eine Radaranlage sowie einen Startplatz für russische unbemannte Seefahrzeuge auf der Krim getroffen.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in der Nacht zum 23. August russische Militärziele auf der vorübergehend besetzten Krim getroffen. Dies teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Start- und Lagerort für unbemannte Seefahrzeuge (MBeK) sowie eine bodengestützte Relaisstation zur Steuerung der Angriffsdrohnen vom Typ Geran/Gerbera in Tschernomorsk auf dem vorübergehend besetzten Gebiet der Krim getroffen wurden.
Ebenfalls getroffen wurden die Radaranlage ST-68 in Jewpatoria sowie Lager für Material und Ausrüstung des Feindes in Dschankoi (Krim) und in Tschajki im Gebiet Belgorod (RF).
Unter anderem wurden russische Reparaturverbände in den Gebieten um Dschankoj (Krim) und im vorübergehend besetzten Kadijewka in der Oblast Luhansk getroffen.
Das Ausmaß der verursachten Schäden und die Ergebnisse der Angriffe werden derzeit noch präzisiert.
Wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj heute mitteilte, haben die Streitkräfte eine russische „Iskander“-Abschussrampe nahe der ukrainischen Grenze getroffen.
Zur Erinnerung: Die ukrainischen Streitkräfte haben in den vergangenen 24 Stunden 1.310 russische Angreifer getötet und verwundet; die Gesamtverluste des Feindes in diesem Krieg belaufen sich auf 1.476.580 Personen.


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