Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Laut Omeltschenko schränkt die manuelle Regulierung der Preisobergrenzen die Importe in Zeiten von Versorgungsengpässen ein. Die Ukraine hat die Möglichkeit, bis zu 2,5 GW Strom zu importieren, doch der derzeitige Ansatz bei der Festlegung von Preisobergrenzen verhindert, dass diese Ressource in Zeiten von Versorgungsengpässen voll ausgeschöpft werden kann. Die Preisobergrenzen auf dem Markt sollten nach europäischen Grundsätzen gebildet und nicht manuell festgelegt werden…
Laut Omeltschenko schränkt die manuelle Regulierung der Preisobergrenzen den Import in Zeiten von Versorgungsengpässen ein. Die Ukraine hat die Möglichkeit, bis zu 2,5 GW Strom zu importieren, doch der derzeitige Ansatz zur Festlegung von Preisobergrenzen verhindert, dass diese Ressource in Zeiten von Versorgungsengpässen voll ausgeschöpft werden kann. Die Preisobergrenzen auf dem Markt sollten nach europäischen Grundsätzen gebildet und nicht manuell festgelegt werden.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf eine Erklärung von Wolodymyr Omeltschenko, dem Direktor für Energie- und Infrastrukturprogramme des Rasumkow-Zentrums.
Seinen Worten zufolge sind Importe neben der Kernenergie und der dezentralen Stromerzeugung eines der Schlüsselelemente für die Stabilität des Stromnetzes im Winter. Die verfügbare Leistung von 2,5 GW verglich der Experte mit fast zweieinhalb Kernkraftwerksblöcken.
„An zweiter Stelle stehen die Stromimporte mit einer Leistung von 2,5 Gigawatt. Auch das ist eine beachtliche Leistung – fast 2,5 Kernkraftwerksblöcke. Diese Importmöglichkeiten müssen jedoch besser genutzt werden“, erklärte Omeltschenko.


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