Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Präsidenten einigten sich auf eine Beschleunigung der Lieferungen modernster französischer Ausrüstung und Raketen, erörterten den Stand der diplomatischen Bemühungen mit den Partnern sowie den Finanzbedarf für die Verteidigung der Ukraine.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj führte am Samstag, dem 22. August, ein Gespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dies teilte Selenskyj auf seinen offiziellen Seiten in den sozialen Netzwerken mit.
„Ein sehr gutes Gespräch mit Emmanuel, dem französischen Präsidenten. Wir haben heute fast zwei Stunden lang über alle wichtigen Themen gesprochen. Dabei ging es vor allem um den Bedarf an Luftabwehr. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass der französische Präsident bereit ist, uns bei der Kommunikation mit unseren anderen Partnern zu unterstützen, die über die erforderlichen Raketen für das ‚Patriot‘-System verfügen“. Wir sprachen auch über die französischen Kapazitäten im Bereich der Luftabwehr. Ich habe Emmanuel über die Lage hinsichtlich der Angriffe informiert. Ich bin dankbar für die Beileidsbekundungen im Zusammenhang mit den Todesopfern“, heißt es in der Mitteilung
Selenskyj fügte hinzu, dass er und Macron sich auf eine Beschleunigung der Lieferungen modernster französischer Ausrüstung und Raketen geeinigt hätten, den Stand der diplomatischen Bemühungen mit den Partnern sowie die Kommunikation mit dem Team des US-Präsidenten erörtert hätten und sich auf Schritte geeinigt hätten, die zusätzliche diplomatische Möglichkeiten eröffnen könnten. Außerdem wurde über den Bedarf an Mitteln zur Finanzierung der Verteidigung der Ukraine gesprochen.
Zuvor hatte Selenskyj über ein Gespräch mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen berichtet. Die Parteien erörterten die Gefahren, die von den russischen Angriffen auf die Ernährungssicherheit sowie von den anhaltenden Beschüssen der Hafeninfrastruktur und von Schiffen durch Russland ausgehen.


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